Spielzeit mit Licht und Schatten
Ein Aufstieg, eine knapp verpasste Aufstiegsrelegation, viel Verletzungs-/Krankheitspech und allgemeine Personalsorgen, die Saison 2017/2018 der Sendenhorster Volleyballer ist bereits einige Wochen vorbei und konnte verschiedenste Facetten vorzeigen. Zeit also, mit diesem zeitlichen Abstand ein Schlussfazit zu ziehen.
Allen voran glänzt diese Saison die erste Damenmannschaft mit ihrem Durchmarsch zum Aufstieg in die Bezirksliga. Sie haben viel gewagt, aber auch viel gewonnen. Es war ein ambitioniertes Projekt, dessen sich Trainer Stefan Schubert annahm: Aus einem hetereogenen Mix aus jungen unerfahrenen Talenten und älteren Routiniers musste eine Gemeinschaft gebildet werden. Ein Wagnis, dem nicht alle Erfolg zutrauten. "Wir hatten viel Respekt vor dieser Aufgabe, aber es ist uns gut gelungen und wir sind zusammengewachsen", sagte Schubert. Das gemeinsam definierte Ziel, der sportliche Aufstieg, half dabei. "Der sportliche Teil war schon fast der leichtere meiner Arbeit", meinte Schubert schmunzelnd mit Blick auf das "Sozialprojekt". Denn hier lief es blendend. Seine Youngster lernten viel, insbesondere auch von den Erfahreneren, was sich als besonders wertvoll erwies. Auf dem Feld fuhren sie Sieg um Sieg ein. "Wir waren einfach zu gut und unsere Gegner zu schwach", fasste Schubert die Umstände stolz zusammen, die die Meisterschaft ermöglichten. "Wir haben somit alles Vorgenommene erreicht, eine perfekte Saison, was will man mehr", fragte er sich abschließend treffend. Und auch die Zuschauer, die in den letzten Saisons nicht ganz so stark vertreten waren, kehrten zur Freude aller wieder zahlreich auf die Tribünen zurück. Einziger Wehrmutstropfen war das erste Spiel, das auf dem Feld gewonnen wurde, wegen eines vermeidbaren Flüchtigkeitsfehlers auf dem Spielberichtsbogen aber als verloren gewertet wurde.
Allen voran glänzt diese Saison die erste Damenmannschaft mit ihrem Durchmarsch zum Aufstieg in die Bezirksliga. Sie haben viel gewagt, aber auch viel gewonnen. Es war ein ambitioniertes Projekt, dessen sich Trainer Stefan Schubert annahm: Aus einem hetereogenen Mix aus jungen unerfahrenen Talenten und älteren Routiniers musste eine Gemeinschaft gebildet werden. Ein Wagnis, dem nicht alle Erfolg zutrauten. "Wir hatten viel Respekt vor dieser Aufgabe, aber es ist uns gut gelungen und wir sind zusammengewachsen", sagte Schubert. Das gemeinsam definierte Ziel, der sportliche Aufstieg, half dabei. "Der sportliche Teil war schon fast der leichtere meiner Arbeit", meinte Schubert schmunzelnd mit Blick auf das "Sozialprojekt". Denn hier lief es blendend. Seine Youngster lernten viel, insbesondere auch von den Erfahreneren, was sich als besonders wertvoll erwies. Auf dem Feld fuhren sie Sieg um Sieg ein. "Wir waren einfach zu gut und unsere Gegner zu schwach", fasste Schubert die Umstände stolz zusammen, die die Meisterschaft ermöglichten. "Wir haben somit alles Vorgenommene erreicht, eine perfekte Saison, was will man mehr", fragte er sich abschließend treffend. Und auch die Zuschauer, die in den letzten Saisons nicht ganz so stark vertreten waren, kehrten zur Freude aller wieder zahlreich auf die Tribünen zurück. Einziger Wehrmutstropfen war das erste Spiel, das auf dem Feld gewonnen wurde, wegen eines vermeidbaren Flüchtigkeitsfehlers auf dem Spielberichtsbogen aber als verloren gewertet wurde.

