Zwei Staffeln schwammen aufs Siegerpodest
Das 17. Internationale Nachwuchsschwimmfest in Cottbus war vor allem für die jüngeren Jahrgänge des ESV eine Herausforderung, da in diesen Altersklassen die Starterfelder sehr groß waren. 26 Vereine aus mehreren Bundesländern und aus Polen hatten zu dem Event gemeldet. Darunter waren viele Vereine, die weitaus intensiver trainieren als die Frankfurter Schwimmsportler. Umso mehr ist herauszustreichen, dass fast alle ESV-Starter neue persönliche Bestleistungen erreichten, auch wenn sie sich nicht immer im Vorderfeld platzieren konnten.
Insgesamt erzielte das ESV-Team in den Einzelentscheidungen eine Gold-, sieben Silber- und vier Bronzemedaillen. Zudem erreichten zwei 4×50-m-Freistil-Mixed-Staffeln in den Jahrgängen 2016-18 mit Johanne Pauline Franz, Tom Jaron Jacob, Till Meyer und Cosima Kulse (alle 2016) und 2012 u. ä. mit Juliane Lier (2009), Krzysztof Kasprzak, Laurynas Lukosius (beide 2010) und Gina Losensky (2008) den 3. Platz. Dafür wurden sie mit kleinen Pokalen geehrt. Den einzigen Sieg erzielte Juliane Lier mit neuer Bestzeit (33,67 sec.) über 50 m Rücken. Silber gab es für die 16-Jährige zudem über 50 und 100 m Schmetterling, 100 m Rücken und Bronze über 100 m Freistil. Silberplaketten erkämpften Matilda Blaschke (2017/100 m Brust, außerdem Bronze über 50 m Brust)), Adele Fiona Böttcher (2013/50 m Rücken) sowie Annelie Frase (2009/50 und 100 m Brust). Bronze erschwamm sich mit neuer persönlicher Bestleistung Vivien Sophie Harder über 50 m Rücken und auch Maja Stolzenbach (beide 2009) über 200 m Lagen.
Weitere Ergebnisse: 4. Platz: Melina Klawitter (11/100 m Sch), G. Losensky (50 m R); 5. Platz: M. Blaschke (100 m F), Carla Blümel (12/50 m R, 200 m L), A. F. Böttcher (50 m F, 100 m R), Amelie Elise Böttcher (10/200 m L, 100 m Sch), Lene Lamm (17/100 m R), Linnea Ruth Rudolph (13/50 m B), G. Losensky (100 m R), L. Lukosius (50 m Sch); 6. Platz: M. Blaschke (50 m F, 100 m R), C. Blümel (100 m R), A. F. Böttcher (200 m L), V. S. Harder (100 m R), G. Losensky (50 m F), K. Kasprzak (200 m F), L. Lukosius (50 m R).

