Jahreshauptversammlung 2025 – Neuwahlen
Am 20. Februar 2025 fand im Feuerwehrhaus Feldkirch-Stadt die Jahreshauptversammlung unserer Abteilung über das Vereinsjahr 2025 statt. Fast 100 Teilnehmer konnten über das vergangene und überaus erfolgreiche Vereinsjahr informiert werden.
… 3.926h Jugendarbeit
… 3.828h Ausbildung
… 2.150h Einsatzwesen
… 859h Tätigkeiten
… 1.810h Veranstaltungen, Gerätewartung
… Gesamt 12.573h wurden von 173 Mitgliedern geleistet.
Wichtiger Punkt waren auch die Neuwahlen des Vorstandes. Den Vorstand verlassen Ausbildungsleiterin Emma Louise Allgäuer und Einsatzleiter Michael Wehinger. Im Bereich der Funktionäre beenden Fahrzeugwart Adrian Egger und Lothar Lins als Beirat ihre direkte Tätigkeit für die Abteilung. Auch unser Kassier Veith Brüggemann würde noch nachträglich verabschiedet, er musste das Amt im Laufe des letzten Jahres zurücklegen.
Die Positionen konnten zum Glück durch motivierte Neueinsteiger und von „alten Hasen“ nachbesetzt werden. Daher freut es uns den Vorstand der Abteilung und die Funktionäre wie folgt für die kommenden drei Jahre bekannt geben zu dürfen:
Wir hoffen, dass die zurückgetretenen Vorstände und Funktionäre nur aus der ersten Reihe einen Schritt zurück gemacht haben und uns als fähige Mitglieder erhalten bleiben. Wir blicken mit viel Stolz zurück, was in den vergangenen 3 Jahren alles bewegt werden konnte. Dennoch muss der Blick nach vorne gerichtet bleiben. Es stehen große Herausforderungen vor der Abteilung. Manche sehr erfreulich, andere sind weiterhin eine Bedrohung für die Abteilung.
Erfreulich ist, dass wir eine stark wachsende Einsatzmannschaft haben und wir aus allen Nähten platzen. Zum Glück bietet der Stützpunkt ausreichend Platz, um zu wachsen und das werden wir noch bis zum Sommer auch werden. Neue Spinde und Regalflächen werden aufgebaut und die Mitglieder entsprechend mit personalisiertem Material ausgestattet. Viel Arbeit wartet hier auf die gesamte Einsatzmannschaft und auch die Materialstelle.
Die dunklen Wolken am Horizont sind, wie schon seit langem die Wasserflächen. In den vergangenen Monaten wurden wir damit konfrontiert, dass neben dem Bad der pädagogischen Hochschule auch das Bad im LKH-Rankweil nicht mehr zur Verfügung stehen. Somit fallen erneut zwei Wasserflächen weg, welche wir für Schwimmkurse nutzen konnten und speziell für Frauenschwimmkurse genutzt haben. Auch in Eschen haben wir wieder die zusätzliche Bahn im Kinder- und Jugendtraining verloren. Dank der befreundeten Vereine im Hallenbad Eschen kann die Situation abgefedert werden, stellt uns aber dennoch vor große Herausforderungen. 20 Kinder und 15 Jugendliche in einer Bahn ist einfach eine Situation, welche auf lange Sicht untragbar ist.
Die Politik findet hoffentlich in dieser Funktionsperiode eine Lösung für unsere Anliegen. Die Zusagen, alle möglichen Hebel zu bewegen, stärkt unsere Hoffnung. Dennoch lässt uns die aktuelle finanzielle Situation daran zweifeln, dass es hier substanzielle Verbesserungen geben kann. Nur der Schulterschluss aller Gemeinden im Bezirk Feldkirch und wohl auch des Landes Vorarlberg kann hier Abhilfe schaffen.

