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Fußball-WM: WhatsApp ändert Emoji – Meta warnt vor Ticketbetrug

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Pünktlich zur Fußball-WM stattet Meta seine Apps mit neuen Funktionen aus. Was sich für WhatsApp-Nutzer ändert und wovor Meta zugleich warnt. Meta hat zum Start der Fußball-WM 2026 zahlreiche neue Funktionen in seine Apps eingebaut. Das Unternehmen kündigte unter anderem Live-Chats, Sticker und Echtzeit-Spielstände für Threads, Instagram, Facebook, Messenger und WhatsApp an. Für die meisten Anwender in Deutschland dürfte vor allem eine kleine Änderung bei WhatsApp sichtbar werden. Dort ersetzt der Konzern bis zum Finale am 19. Juli das gewohnte Fußball-Emoji durch den offiziellen Spielball des Turniers. Das Modell trägt den Namen Trionda und stammt vom Ausrüster Adidas. Wer das Emoji in einer Nachricht oder als Reaktion verschickt, sieht nun den WM-Ball. Eine eigene Einstellung ist dafür nicht nötig, die Anpassung geschieht automatisch. Falsche Warnung: Das steckt hinter dem WhatsApp-Kettenbrief zum KI-Zugriff Sicherheitslücke: Meta-KI hilft Hackern bei der Übernahme fremder Konten Darüber hinaus hat der Dienst weitere WM-Funktionen angekündigt, etwa ein Fußball-Sticker-Paket, Effekte für Videoanrufe sowie einen Bereich für Spielstände und Vereinskanäle. Meta warnt vor Betrug rund um Tickets Parallel weist Meta auf eine Zunahme von Betrugsversuchen rund um das Turnier hin. Wer auf Facebook nach Begriffen zu WM-Tickets sucht oder entsprechende Gruppen aufruft, erhält seit Ende Mai einen Hinweis, Karten nur über geprüfte Quellen zu kaufen. Die Meldungen verlinken zudem auf Werkzeuge, mit denen sich verdächtige Konten melden lassen. Laut Meta steigt bei großen Sportereignissen die Zahl gefälschter Ticketangebote, unseriöser Reise- und Visa-Angebote sowie nachgeahmter Webseiten. Das Unternehmen verweist auf eine gemeinsame Aktion mit dem Zahlungsdienstleister Visa, bei der ein Netzwerk gefälschter Seiten mit WM-Bezug abgeschaltet worden sei. Bei der Aufklärung arbeitet Meta nach eigenen Angaben auch mit Verbraucherschutzbehörden in Kanada und Mexiko zusammen. Auch die US-Bundespolizei FBI hatte vor dem Turnier eine Warnung ausgesprochen. Kriminelle ahmten Fifa-Webseiten nach, um persönliche Daten abzugreifen und gefälschte Tickets sowie unseriöse Reisepakete zu verkaufen.

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