Gute Stimmung trotz Niederlage: Leistungszentrum unternimmt Juniorenfahrt nach Paderborn
Am 19. Spieltag ging es für rund 50 Jugendtrainer, Physiotherapeuten, Betreuer und Funktionäre im Rahmen der Neujahrfeier des Leistungszentrums zum Auswärtsspiel der Profis nach Paderborn. Dort mussten sich die Preußen nach einer vielversprechenden Anfangsphase am Ende doch knapp mit 1:2 geschlagen geben. Die Stimmung ließen sich die Teilnehmenden davon jedoch nicht vermiesen.
„Unser Ziel war es, den Mitarbeitenden des Leistungszentrums abseits der üblichen Treffpunkte eine Plattform für den informellen Austausch zu bieten. Ein gemeinsamer Besuch eines Auswärtsspiels des Clubs, für den wir alle mit Leidenschaft auf und neben dem Platz arbeiten, ist dafür ideal – gerade für neue Trainer und Funktionäre, die so unkompliziert Kontakte knüpfen konnten“, erklärt Max Siebert, Organisatorischer Leiter der Jugendabteilung des SC Preußen, der mit der Fahrt auch die Dankbarkeit für die engagierte Arbeit seiner Kollegen zum Ausdruck bringen möchte. „Die ersten Monate als anerkanntes Nachwuchsleistungszentrum haben jedem Einzelnen viel abverlangt. Umso mehr haben es sich alle Beteiligten verdient, den Fußball auch einmal ganz entspannt und im lockeren Rahmen als Hobby zu erleben.“
Begünstigt wurde die Fahrt durch den vergleichsweise kurzen Anfahrtsweg nach Paderborn am letzten spielfreien Wochenende der Jungadler vor dem Rückrundenstart.Ähnlich wie in der vergangenen Saison: Damals reiste die Jugendabteilung inklusive der Jugendspieler zum Gastspiel nach Hannover. Diesmal stand das engere Zusammenrücken der Kollegen im LZ im Mittelpunkt – mit Erfolg: „Die Fahrt wurde sehr gut angenommen, das Feedback war durchweg positiv“, resümiert Siebert.
Frühstück, Fangesänge, Gemeinsamer Ausklang
Los ging es am Sonntagmorgen mit einem Frühstück im Atlantic Hotel Münster, bei dem sich das LZ für das leckere Essen und den Service bedankt. Auf der anschließenden Busfahrt Richtung Home-Deluxe-Arena wurde sich dann schonmal auf das Spiel eingestimmt. Im Stadion mischten sich die Trainer, Physiotherapeuten und weitere Mitarbeiter des LZ unter die Menge und sorgten gemeinsam mit den gut 1.500 Preußenfans für eine durchweg positive Atmosphäre. So wurden Lieder wie „1906“ oder „Ich komm aus der Stadt Münster“ in den letzten Minuten der Partie, in denen das Ergebnis noch auf der Kippe stand, aus voller Kehle mitgesungen, um auch die letzten Kräfte der Mannschaft auf dem Rasen zu mobilisieren. Knapp zwei Stunden nach Abpfiff traten die Teilnehmenden wieder in Münster ein. Auch wenn das eigentliche Rahmenprogramm bereits abgeschlossen war, ließ ein Großteil der Beteiligten den Abend noch gemeinsam ausklingen.
Text: Linus Otte
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