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Keine Einkäufe: Arbeloa vertraut Jugend – Monaco als „Wendepunkt“

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Arbeloa liegt mit Real nur noch einen Punkt hinter Barça – Foto: Denis Doyle/Getty Images

Real Madrid: ÁLVARO ARBELOA über …

… den 21. LaLiga-Spieltag gegen den FC Villarreal (Samstag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Villarreal ist ein großartiger Gegner, der uns viel abverlangen wird, unsere Top-Form. Das motiviert uns sehr. Wir sind uns bewusst, dass wir ein großartiges Spiel machen müssen, um die drei Punkte zu holen. Das Spiel ist sehr wichtig. Es wären drei Punkte, die uns viel Selbstvertrauen geben würden. Es ist eines der schwierigsten Auswärtsspiele in der Liga. Wir sind uns dessen bewusst, müssen unsere Bestform abrufen. Darauf konzentrieren wir uns.“

… einen Sieg als Statement für ihn in der neuen Rolle: „Das beschäftigt mich nicht so sehr. Mich kümmert nur das morgige Spiel. Wir wollen ein gutes Spiel machen, die drei Punkte holen, kämpfen, die Spieler sollen individuell und kollektiv eine tolle Leistung zeigen. Der Rest beschäftigt mich nicht viel.“

… positionsfremde Rollen für manche Profis wie Federico Valverde und Eduardo Camavinga: „Die Mannschaft steht über dem Individuellen, das zeigen mir die Spieler vom ersten Tag an. Sowohl bei Camavinga als auch bei Valverde ist es kein Problem, im Gegenteil: Sie haben beide ein Top-Spiel gegen Monaco gemacht, haben eine sensationelle Leistung gezeigt. Das ist das, was ich sehen will: Spieler, die helfen wollen und nicht nur der Mannschaft zur Verfügung stehen, sondern auch der Mannschaft.“

… den zuletzt angeschlagenen Rodrygo Goes: „Rodrygo wird im Kader stehen.“

… die bessere Laune in der Mannschaft: „Ich rede über die zehn Tage, die ich Trainer bin, die ich mitbekommen habe. Ich kann nicht über eine Veränderung reden, über eine andere Situation, über mehr oder weniger glückliche Spieler als vorher. Die Spieler haben mich mit offenen Armen empfangen, wofür ich sehr dankbar bin. Ich glaube und wünsche mir, dass das Monaco-Spiel ein Wendepunkt ist. Wir müssen natürlich viel besser machen, an vielem arbeiten, aber vom ersten Tag an sehe ich eine Mannschaft, die große Lust auf Arbeit hat. Das gibt mir Zuversicht. Das Monaco-Spiel war ein Moment, um einen Schritt nach vorn zu machen, dem Publikum zu zeigen, was die Mannschaft vorhat. Das hat sie getan.“

… die Zukunft von Vinícius Júnior: „Das ist nicht meine Angelegenheit, dafür sind Vinícius und der Klub zuständig. Mein Job ist es, das Beste aus den Spielern herauszuholen. Mein Wunsch ist natürlich, dass Viní bei Real Madrid weiterhin Geschichte schreibt.“

… die eher schwierigen Monate, die hinter Jude Bellingham liegen: „Ich rede darüber, was jetzt passiert. Ich weiß, dass es keine lange Zeit ist, es sind nicht viele Tage vergangen. Aber in den Spielen, die er unter mir gemacht hat, und auch in Trainingseinheiten zeigt er seit dem ersten Tag seine fußballerischen Fähigkeiten, seine Fähigkeit als Leader, seine Persönlichkeit, seinen Charakter. Er hat sich zuletzt sehr aufgerieben, wie die anderen, das war wunderbar. Er besitzt eine Gewinner-Mentalität und vereint alles, was ein Spieler von Real Madrid braucht. Wenn man auch berücksichtigt, wie jung er noch ist, was für eine Erfahrung besitzt und wie viel Freude er uns noch bereiten wird – ich freue mich, ihn zu haben.“

… Brahim Díaz, der nach dem Afrika-Cup zurück bei der Mannschaft ist: „Ich bin sehr glücklich, ihn bei uns zu haben. Er hat hier bei Real Madrid gezeigt, was er kann. Das hat er auch beim Afrika-Cup getan. Er ist ein Spieler, der fähig ist, zwischen den Linien zu spielen. Er kann uns auf verschiedenen Positionen viel geben, macht auf mich einen guten Eindruck. Er ist sehr reif, hat eine großartige Mentalität und ist bereit, der Mannschaft zu helfen. Wir werden ihn brauchen.“

… den Winter-Transfermarkt: „Ich wiederhole mich: Ich habe einen ausgezeichneten Kader, mit dem ich sehr glücklich bin. Wenn etwas fehlt, dann haben wir eine großartige Jugend, die uns helfen wird, wie es in der Historie von Real Madrid schon passiert ist.“

… die Aussage von José Mourinho, der überrascht sei, dass jemand mit so wenig Erfahrung Real-Trainer werden könne: „Ihr wisst alle, was José Mourinho mir bedeutet. Wenn ein Trainer mit dieser Erfahrung und Historie redet, vor allem er, dann versuche ich immer, zuzuhören und das zu analysieren.“

… seine fußballerische Vision: „Wir wollen ein Madrid sehen, das – über die Taktik oder Systeme hinaus – den Charakter und die Mentalität wie vom Monaco-Spiel zeigt. Das darf uns nie fehlen und repräsentiert Real Madrid sehr gut: diese Mentalität, diese Ambition, diese Lust, diese Leidenschaft, diese Kameradschaft. Das sind unsere Werte, sie müssen uns repräsentieren. Wir dürfen ihnen nie den Rücken kehren. Danach kommen alle fußballerischen Ideen.“

… die vielleicht offenen Rechnungen mancher kritischer Personen, die selbst sein Bewundern der Champions-League-Trophäen bemängeln: „Es war das erste Mal, dass ich als Trainer ins Stadion kam. Wenn man die ganzen Europapokale sieht … Ich habe in dem Moment die Historie von Real Madrid gespürt, die Verantwortung, die ich trage. Was dieser Klub bedeutet. Als Carlo zuletzt im Stadion war, hat er danach ein Foto vom gleichen Ort hochgeladen. Und wenn das jemand wie Ancelotti macht, wie kann ich dann nicht da stehen bleiben und mir die Geschichte von Real Madrid anschauen? Was die Kritiken angeht, bin ich entspannt. Ich konzentriere mich auf meinen Job, darauf, den Spielern zu helfen und das Maximum aus ihnen herauszuholen.“

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