TSG landet Befreiungsschlag gegen Hertha
Ausgangslage
Die heimschwächste Mannschaft der Liga empfing das auswärtsschwächste Team der Liga. Mit 19 Punkten lag die TSG vor der Partie auf dem letzten Rang, Hertha BSC stand mit zwei Zählern mehr auf dem 15. Platz.
Aufstellung
Im Vergleich zur unglücklichen 1:2-Niederlage beim SC Freiburg veränderte Cheftrainer Pellegrino Matarazzo sein Team auf drei Positionen. Kevin Vogt und Christoph Baumgartner kehrten nach Verletzung bzw. Sperre zurück, zudem kam Andrej Kramarić neu ins Team. Das Trio ersetzte Ozan Kabak, Finn Ole Becker und Munas Dabbur.
Zahl des Spiels
155 Tage lagen zwischen dem vorherigen Bundesliga-Sieg der TSG Hoffenheim und dem heutigen Erfolg. Vor dem 3:1 gegen Hertha BSC gewann die TSG zuletzt am 14. Oktober 2022 (3:0 beim FC Schalke 04).
Szene des Spiels
Das 1:0: Man hat es fast hören können, wie viele Steine in der 24. Minute den TSG-Fans vom Herzen gefallen sind. Andrej Kramarić brachte die TSG vom Elfmeterpunkt in Führung und legte damit den Grundstein für den ersten Sieg seit dem 14. Oktober.
Serie des Spiels
Andrej Kramarić scheint eine besondere Liebesbeziehung zu Hertha BSC zu haben. Seine beiden Treffer waren bereits die Tore elf und zwölf gegen den Hauptstadt-Klub. Gegen keinen anderen Verein erzielte der Kroate in der Bundesliga so viele Treffer.
Ausblick
Erst in zwei Wochen bestreitet die TSG Hoffenheim das nächste Pflichtspiel. Am 2. April tritt die TSG beim SV Werder Bremen an. Anstoß ist um 17:30 Uhr.
Schema
Aufstellungen
TSG Hoffenheim: Baumann – Vogt (83. Bičakčić), Brooks, Akpoguma – Kadeřábek, Stiller (83. Delaney), Geiger, Skov (83. Angeliño) – Baumgartner (69. Dabbur), Kramarić (76. Becker) – Bebou
Hertha BSC: Christensen – Uremovic, Rogel, Plattenhardt (65. Boateng) – Richter (65. Kenny), Cigerci (46. Lukebakio), Mittelstädt – Tousart, Serdar (73. Kanga) – Ngankam, Niederlechner (46. Jovetic)
Tore: 1:0 Kramarić (24./Handelfmeter), 2:0 Kramarić (37./Foulelfmeter), 3:0 Bebou (51.), 3:1 Jovetic (90.+2)
Rote Karte: Dabbur (71.)

