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Neue Brembo GR-Pro-Bremsen: Erste MTB-Bremse der Motorsport-Spezialisten

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Neue Brembo GR-Pro-Bremsen: Das Specialized-Team rund um Loïc Bruni ist sie schon im World Cup gefahren, nun kommen die ersten MTB-Bremsen von Brembo für Enduro-, DH- und E-Bike-Fahrer auf den Markt. Natürlich in Rot und mit dreifach einstellbarem Hebel für die perfekte Ergonomie. Hier gibt’s alle Infos.

Brembo GR-Pro: Infos und Preise

Natürlich müssen die ersten modernen MTB-Bremsen von Brembo knallig rot sein. Doch auch abgesehen von der Farbe verrät die kantige Form, dass hier MotoGP-Experten am Werk waren. Die neuen MTB-Bremsen setzen auf ein spezielles Mineralöl und bieten 4 Kolben mit 18 mm Durchmesser. Spannend ist der Hebel, bei dem sich nicht nur die Hebelweite und der Druckpunkt, sondern auch das Hebelverhältnis justieren lassen. Die Bremsen sind ab Juli 2026 ausschließlich im Set erhältlich und sollen ohne Scheiben 750 € kosten.

  • Einsatzbereich All-Mountain, Downhill, eMTB
  • Bremsflüssigkeit Mineralöl
  • Bremssattel 2-teilig, geschmiedet, 4 x 18 mm Kolben
  • Einstellungen Hebel-Leerweg, Hebel-Verhältnis, Hebelweite
  • Bremsbeläge Semi-metallisch
  • Scheiben 200 mm, 220 mm | 2,3 mm Dicke
  • Farbe Rot
  • Verfügbarkeit ab Juli 2026
  • www.brembo.com

Preis Bremsen-Kit (UVP) 750 € (Satz, ohne Scheiben)
Preis Bremsscheibe (UVP) 59 €
Preis Bremsbeläge (UVP) 32,70 €
Preis PM-Adapter 20/40 mm (UVP) 21 €
Preis Shifter Adapter (UVP) 29,83 €

# Die neuen Brembo GR-Pro-MTB-Bremsen sind knallrot und wechseln für 750 € den Besitzer.

Im Motorsport ist die Marke Brembo absolut legendär, nun versuchen die Italiener auch den MTB-Markt aufzumischen. Den Anfang macht die Brembo GR-Pro-Bremse, die gemeinsam mit dem Specialized-Downhill-Team entwickelt wurde. Die meisten Daten lesen sich recht gewöhnlich: Mineralöl, vier Kolben mit je 18 mm und eine am Hebel werkzeuglos verstellbare Hebelweite und Druckpunkt-Position. Ungewöhnlich ist allerdings, dass man das Hebelverhältnis in drei Stufen justieren kann – Soft, Medium und Hard. Dabei ändert sich neben der Power auch das Gefühl, also wie weich oder hart sich der Druckpunkt anfühlt.

# Der Hebel bietet drei verschiedene Einstellmöglichkeiten – Hebelweite, Druckpunkt-Position und Hebelverhältnis.

Zum Verkaufsstart soll es die 2,3 mm dicken Bremsscheiben in den beiden Durchmessern 200 mm und 220 mm geben – was dem aktuellen Standard entspricht. Interessanterweise sind die Speichen der Scheiben genau andersherum gebogen als am MTB üblich. Laut Brembo entspricht dies jedoch der Orientierung an ihren MotoGP-Bikes. Kommentare, dass man die Scheiben verkehrt herum montiert hat, sind zukünftigen Brembo-Kunden allerdings sicher.

# Die Scheiben sind in 200 und 220 mm Durchmesser erhältlich. – Die Dicke beträgt 2,3 mm.

Der Sattel ist zweiteilig ausgeführt, soll laut Brembo allerdings für eine maximale Steifigkeit optimiert worden sein. Die Bremsbeläge gibt es bisher nur in einer semi-metallischen Mischung, die für den Einsatz im Nassen und bei Trockenheit gedacht ist. Es dürfte sich um ein Brembo-eigenes Design handeln, sodass aktuell wohl kaum Drittanbieter-Beläge passen dürften.

# Der Sattel ist zweiteilig ausgeführt und beherbergt vier 18 mm-Kolben. – Beläge gibt’s nur in semi-metallischer Ausführung.

Was sagst du zur ersten MTB-Bremse von Brembo?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Brembo

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