Statement der VBL zum Rücktritt des DVV-Präsidiums
Julia Retzlaff, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga, erklärt zum Rücktritt des DVV-Präsidenten René Hecht, der Vize-Präsidenten Volker Schiemenz, Holger Schell und Matthias Hach sowie zum Ausscheiden der Vorständin des Deutschen Volleyball-Verbands Julia Frauendorf:
„Die Situation in den vergangenen Wochen und Monaten hat dem Volleyball in Deutschland nicht gutgetan. Ob es nun um personelle Vakanzen, Entscheidungen oder Fragen innerverbandlicher Machtkämpfe ging – die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit die Unruhe im Verband wahrgenommen hat, hat seinem Ansehen geschadet. Nun geht es darum, mit neuen Kräften einen erfolgreichen Neuanfang zu gestalten. Wir brauchen zukünftig eine DVV-Verbandsspitze, der es gelingt, die Landesverbände politisch zu einen und Gestaltungsmehrheiten für die drängenden Zukunftsthemen zu erzielen. Nur so können alle Herausforderungen, die vor uns liegen, effektiv angegangen werden. Es muss daher alles darangesetzt werden, nicht nur eine schnelle, sondern vor allem nachhaltige und tragfähige Nachbesetzung zu realisieren. [...]"

