Der Beachvolleyball-Saison steht nichts mehr im Weg
Ab 6. Juni kann der Sport sowohl im Training wie im Wettkampf weitgehend normal ausgeübt werden. Die Gruppengrössen sind nicht mehr eingeschränkt. Ebenfalls zulässig sind Sportveranstaltungen mit bis zu 300 anwesenden Personen. Voraussetzung bleiben in allen Fällen entsprechende Schutzkonzepte.
Die Beachvolleyballsaison kann also am 11. Juni 2020 (Fronleichnam) sowie am darauffolgenden Wochenende vom 13./14. Juni 2020 starten. "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Schutzkonzepte den neuen Bedingungen anzupassen oder wo nötig neue Schutzkonzepte zu erstellen. Auch bereiten wir Hilfsmittel für die Vereine und Organisatoren auf, so dass dem Start in die Beachvolleyball-Saison nichts mehr im Wege stehen sollte", beteuert Philippe Saxer, Direktor Beachvolleyball bei Swiss Volley.
Anders präsentiert sich die Voraussetzung für die Coop Beachtour, die höchste nationale Beachvolleyball-Turnierserie. Diese lockt seit über 20 Jahren jährlich tausende von Zuschauerinnen und Zuschauern in die Beach-Arenen in den Schweizer Städten. Unter den aktuell geltenden Vorgaben des Bundesrates ist eine Coop Beachtour wie geplant nicht durchführbar. Nun wird der Bundesrat am 24. Juni 2020 über das weitere Vorgehen bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen und weitere Lockerungen beschliessen. Über die Durchführbarkeit der Coop Beachtour 2020 wird daher zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
In der Halle normalisiert sich das Training und auch hier werden die notwendigen Konzepte und Hilfsmittel den neuen Rahmenbedingungen angepasst. Die regionalen und nationalen Volleyballmeisterschaften beginnen erst im Herbst, weshalb Swiss Volley heute davon ausgeht, dass sie wie geplant starten.
Ein Q+A zu den Trainings und Wettkämpfen im Volleyball und Beachvolleyball.
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Weitere Informationen:
Philippe Saxer, Direktor Beachvolleyball Swiss Volley, +41 79 415 78
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