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VSV II behält auch beim Doppelspieltag die weiße Weste

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Am vergangenen Freitag, 8.11., bestritten wir zu ungewohnter Zeit unser zweites Auswärtsspiel bei den Damen vom VC Blau Weiß Gebesee. Zum ersten Mal in dieser Saison reisten wir mit einem satten Kader von zwölf Spielerinnen an.
Freitagabend, 19 Uhr, Anpfiff. Wir starteten solide ins Spiel und erarbeiteten uns schnell einen gemütlichen Vorsprung, den wir bis zum Ende des Satzes halten konnten (18:25). Ab dem zweiten Satz fanden die Gastgeberinnen immer mehr ins Spiel, und wir haben mitgemacht. Unsere Aufschläge waren häufig nicht taktisch klug platziert und die Damen von Gebesee grooveden sich in
die Annahme. Kombiniert mit einer kämpferischen Abwehr konnten wir den Satz zwar souverän, aber nur knapp für uns entscheiden (23:25).
Obwohl unsere Annahme sehr gut und Abwehr solide war, kamen wir in der vorderen Feldhälfte nicht so recht zum Zug. Fehlendes Timing im Block, durchwachsenes Zuspiel, nicht ausreichend konsequente Angriffe oder alles zusammen – Satz Nummer 3 ging an die Gastgeberinnen (25:23).
Im vierten Satz blieb das Spiel dann knapp und spannend bis zum letzten Punkt. Gerade in der Endphase hieß es „Nerven behalten“. Und das haben wir. Mit mutigen Aufschlägen und Angriffen von Anett kamen wir Punkt um Punkt nach vorn. Und beim Spielstand von 23:24 nahm Becca noch
einmal allen Mut zusammen und stempelte den Matchball ins gegnerische Feld – Auswärtssieg!
Nach einem langen Spiel zum Freitagabend mit ein paar sehenswerte Aktionen konnten wir drei Punkte für uns verbuchen. Hervorzuheben ist, dass alle zwölf angereisten Spielerinnen auf dem Feld dazu beitrugen. Trainer Andi Fiedler resümierte: i.d.R. sind wir körperlich unterlegen, machen
das aber spielerisch wett – dieses Mal war es eher andersherum. Damit ist klar: für die Rückrunde müssen wir gegen das dynamische Team aus Gebesee eine Schippe drauf legen!

Am Samstag ging es dann nach minimaler Regenerierungszeit nach Sömmerda. Dort wartete die 2. Pokalrunde auf uns. Im ersten Spiel trafen wir als Favorit auf die Mädels aus Sömmerda. Die Halle war ordentlich gefüllt und der Gegner plus Fans hochmotiviert, nachdem sie im ersten Spiel schon den ersten Thüringenligisten schlugen. Von Anfang an setzte man die Gegner mit Aufschlägen gut unter Druck und konnte von allen Positionen aus Punkten. Auch wenn dies öfter mehrere Anläufe benötigte, da der Gegner sich durch seine Abwehrstärke kennzeichnete. Doch vor allem gegen die schnellen Angriffe über die Mittelblockposition fand Sömmerda kein Mittel. Das ganze Spiel über dominierten wir und gewannen 3:0.

Da sich eine unserer 2 Mittelblockerinnen im ersten Spiel verletzte, musste man reagieren und einen Ersatz für das 2. Spiel finden. Hier kam mal wieder unsere Mitte-Geheimwaffe Tini ins Spiel. So starteten wir in das 2. Spiel des Tages. Als Gegner wartete der Ligakonkurrent aus Oberweißbach. Draußen war es schon dunkel, 2 Spiele in den letzten 24h hatten wir schon in den Knochen, doch man wollte siegen. Vor allem Jana drehte auf der Diagonalangreifer Position nochmal ordentlich auf und gab dem Gegner keine  Chancen in Abwehr und Annahme. Auch dieses Spiel dominierten wir deutlich und profitierten vor allem aus den vielen Annahmefehlern des Gegners. Somit ging dieses Duell auch schnell und deutlich an uns. Im Januar wartet somit die nächste Runde des Thüringenpokals auf uns.

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