Gute Leistungen der Jugend mit mäßigem Erfolg
Nachbericht Die Sendenhorster Volleyballabteilung ist gut aufgestellt und für die Zukunft gewappnet. Das zeigte sich auch am vergangenen Wochenende, als fünf Jugendmannschaften in ihrem Ligabetrieb unterwegs waren.
Die weibliche U20 musste im Rahmen ihres Oberliga-Spieltages nach Bielefeld. Der erste Gegner war dort aber der Tabellenführer aus Preußisch Oldendorf. Mit einem kompletten 12-köpfigen Kader wollten die Sendenhorsterinnen die Tabellenspitze angreifen. Es zeigte sich aber von Anfang an, dass dies keine einfache Sache werden würde, denn der Gegner hielt stark dagegen und so entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. In einem spannenden Finale musste sich die U20 mit 24:26 äußerst knapp geschlagen geben. Anfang des zweiten Satzes produzierten die Sendenhorsterinnen einige Eigenfehler, weshalb es zwischenzeitlich 3:9 stand. Diesem Rückstand lief die SG bis zum Satzende hinterher und konnte es nicht mehr aufholen (21:25). Somit war das erste Spiel nach einer soliden Leistung verloren, im zweiten Spiel stand der Gastgeber Telekom Post SV Bielefeld auf der anderen Seite des Netzes. Munter durchgewechselt startete die SG gut ins Spiel und konnten den Gegner mit starken Aufschlägen extrem unter Druck setzen. 16:6 stand es zwischenzeitlich, Bielefeld robbte sich noch einmal heran, der Satz ging trotzdem klar mit 25:17 an die SG. Im zweiten Satz passten sie ihr Spiel etwas dem Gegner an, trotz des engen Ergebnisses von 25:23 wurde nie das Gefühl vermittelt, dass die Kontrolle über das Spiel abgegeben wurde. Besonders erfreulich war die Leistung von Neuling Marie Wonschik, die erst zu dieser Saison in die Mannschaft gezogen wurde und direkt mit sehr guten Ansätzen ihr Potenzial unter Beweis stellte. Somit standen ein Sieg und eine Niederlage auf dem Konto, womit Trainer Raphael Klaes aber zufrieden war. „Wir wollten auf unsere Leistung und unsere Körpersprache gucken. Und damit bin ich heute sehr zufrieden. Oldendorf war eine knappe Kiste, das hätten wir auch gewinnen können. Trotzdem stehen wir in der Tabelle gut da und die Mädels haben heute eine gute Leistung gezeigt“, sagte Trainer Raphael Klaes abschließend.
Die weibliche U20 musste im Rahmen ihres Oberliga-Spieltages nach Bielefeld. Der erste Gegner war dort aber der Tabellenführer aus Preußisch Oldendorf. Mit einem kompletten 12-köpfigen Kader wollten die Sendenhorsterinnen die Tabellenspitze angreifen. Es zeigte sich aber von Anfang an, dass dies keine einfache Sache werden würde, denn der Gegner hielt stark dagegen und so entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. In einem spannenden Finale musste sich die U20 mit 24:26 äußerst knapp geschlagen geben. Anfang des zweiten Satzes produzierten die Sendenhorsterinnen einige Eigenfehler, weshalb es zwischenzeitlich 3:9 stand. Diesem Rückstand lief die SG bis zum Satzende hinterher und konnte es nicht mehr aufholen (21:25). Somit war das erste Spiel nach einer soliden Leistung verloren, im zweiten Spiel stand der Gastgeber Telekom Post SV Bielefeld auf der anderen Seite des Netzes. Munter durchgewechselt startete die SG gut ins Spiel und konnten den Gegner mit starken Aufschlägen extrem unter Druck setzen. 16:6 stand es zwischenzeitlich, Bielefeld robbte sich noch einmal heran, der Satz ging trotzdem klar mit 25:17 an die SG. Im zweiten Satz passten sie ihr Spiel etwas dem Gegner an, trotz des engen Ergebnisses von 25:23 wurde nie das Gefühl vermittelt, dass die Kontrolle über das Spiel abgegeben wurde. Besonders erfreulich war die Leistung von Neuling Marie Wonschik, die erst zu dieser Saison in die Mannschaft gezogen wurde und direkt mit sehr guten Ansätzen ihr Potenzial unter Beweis stellte. Somit standen ein Sieg und eine Niederlage auf dem Konto, womit Trainer Raphael Klaes aber zufrieden war. „Wir wollten auf unsere Leistung und unsere Körpersprache gucken. Und damit bin ich heute sehr zufrieden. Oldendorf war eine knappe Kiste, das hätten wir auch gewinnen können. Trotzdem stehen wir in der Tabelle gut da und die Mädels haben heute eine gute Leistung gezeigt“, sagte Trainer Raphael Klaes abschließend.

