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Beach-WDM: Teams wissen Akzente zu setzen

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Nachbericht "Dabei sein ist alles", das war das Motto der beiden Teams der Sendenhorster Volleyballer, die am Samstag bei den Westdeutschen Beachvolleyball-Meisterschaftn (WDM) der weiblichen U16 starteten. Sie schossen jedoch über Vorhaben hinaus und brachten vom höchsten Turnier in ganz Nordnrhein-Westfalen Geschichten über beeindruckende Leistungen mit nach Hause.
Das Duo Annika Neuhaus/Maja Hostrup bestritt bereits letztes Jahr diese WDM und belegte damals Platz 20. Ein Jahr mehr Erfahrung im Sand brachte sie nun einen erheblichen Sprung nach vorne: Für sie hieß es Platz Elf mit einer ausgewogenen Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen. In der ersten Phase ging es mit dem Double-Out-System in vier Spiele. Nach einem ermunternden 2:0-Sieg ging es für Neuhaus/Horstrup ins Spiel gegen Ahmerkamp/van der Veer vom BSV Ostbevern. "Hier haben die beiden ein Hammerspiel abgeliefert, das wohl beste ihrer bisherigen Laufbahn", beschrieb Coach Stefan Schubert begeistert ein fesselndes Spiel. Es ging bis in den Tie-Break, wo der Sieg beim 13:11 zum Greifen nahe war und dennoch mit 15:17 verloren ging. "Das war ok, beide Teams hätten den Sieg verdient, die anderen hatten ein Quätchen mehr Glück", resümierte Schubert. Nicht ohne Grund scheiterten die Ostbeveranerinnen später erst im Halbfinale. Ein weiterer Sieg ebnete den Weg für die Platzierungsspiele um die Plätze 9-12. Die beiden Sendenhorsterinnen mussten für das kräfteraubende zweite Spiel jedoch Tribut zollen und verloren völlig energielos das nächste Spie. "Das hätte man gewinnen können, aber sie waren verständlicherweise einfach platt", kommentierte Schubert. Sie kamen aber zurück und sicherten sich mit einem Sieg (15:12, 16:14) den elften Platz. 

Ihr Mindestziel erreichte auch das Gespann Anna Anders/Carla Lütke Harmann. Sie hatten bei ihrer ersten WDM einen Sieg vor Augen und bekamen ihn. Das Losglück war in der ersten Turnierphase nicht ganz auf ihrer Seite, sie mussten u.a. gegen das an Platz Eins gesetzte Team Baker/Khieosavath ran. Trotz einer 0:2-Niederlage, die sie einstecken mussten, gelang es ihnen dennoch, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. So konnten sie im zweiten Satz immerhin mit einem 12:15 überzeugen. "Starke Leistung, sie können zufrieden sein", meinte Schubert dazu. Vielleicht spielte hier auch das Sendenhorster U16-Turnier eine Rolle, bei dem Khieosavath mit einer anderen Partnerin startete, sodass den Sendenhorsterinnen ihre Spielweise nicht ganz neu war. In der Platzierungsrunde konnten Anders/Lütke Harmann dann in letzter Minute im letzten Spiel einen knappen Sieg verbuchen (13:15, 15:9, 15:8), der ihnen Platz 20 garantierte."Vom Niveau der Finalisten waren wir noch ein wenig entfernt, aber beide Teams haben gegen Teams, die später im Spiel um Platz Drei standen, sehr gute Ausrufezeichen setzen können", zog Schubert ein durchweg positives Fazit. Und das beliebte Turniertrikot - das gabs natürlich auch!
Und somit endet die offizielle Beachvolleyball-Saison bereits wieder. Nun steht mit dem Beachcamp der Volleyballabteilung in der fünften Ferienwoche das nächste Highlight im Kalender.

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