JBLH mA - Historie
Die Reihenfolge der Vereine entspricht deren Platzierung in den Abschlusstabellen. Der jeweilige deutsche Meister ist mit einem Stern in oranger Farbe (man möge sich bitte vorstellen er sei goldfarben) gekennzeichnet. Vereine welche in der jeweiligen Folgesaison nicht wieder dabei waren sind als Quadrate und in blasserer Farbe gekennzeichnet.
Die Start-Saison: JBLH mA Saison 2011/12
Deutscher Meister wurde die SG Spandau/Berlin. Zwölf Vereine bzw. Spielgemeinschaften konnten – oder wollten – sich nicht für die Folgesaison qualifizieren.
Die 2. Saison: JBLH mA Saison 2012/13
Deutscher Meister wieder Berlin – nun allerdings unter dem Namen Füchse Berlin Reinickendorf. Abermals waren zwölf der Vereine im Folgejahr nicht wieder dabei.
Das 3. Spieljahr: JBLH mA Saison 2013/14
Der deutsche Meister: wieder die Füchse Berlin Reinickendorf. Gleich vierzehn Vereine – bislang Rekord – konnten (oder wollten) sich nicht für die darauffolgende Saison qualifizieren.
Die Saison Nr.4 : JBLH mA Saison 2014/15
Deutscher Meister – erstmals seit Gründung der JBLH mA – der SC DHfK Leipzig. Dreizehn Vereine mussten Platz machen für neue und bekannte Namen.
Das fünfte Spieljahr: JBLH mA Saison 2015/16
Deutscher Meister erneut der SC DHfK Leipzig. Nur acht (!) Vereine konnten sich nicht für die Folgesaison qualifizieren – auch ein Rekord.
Das schon 6. Spieljahr (hier sind vorläufig alle Teilnehmer an der DM als Sternchen gekennzeichnet): JBLH mA Saison 2016/17
Die Start-Saison: JBLH mA Saison 2011/12
Deutscher Meister wurde die SG Spandau/Berlin. Zwölf Vereine bzw. Spielgemeinschaften konnten – oder wollten – sich nicht für die Folgesaison qualifizieren.
Die 2. Saison: JBLH mA Saison 2012/13
Deutscher Meister wieder Berlin – nun allerdings unter dem Namen Füchse Berlin Reinickendorf. Abermals waren zwölf der Vereine im Folgejahr nicht wieder dabei.
Das 3. Spieljahr: JBLH mA Saison 2013/14
Der deutsche Meister: wieder die Füchse Berlin Reinickendorf. Gleich vierzehn Vereine – bislang Rekord – konnten (oder wollten) sich nicht für die darauffolgende Saison qualifizieren.
Die Saison Nr.4 : JBLH mA Saison 2014/15
Deutscher Meister – erstmals seit Gründung der JBLH mA – der SC DHfK Leipzig. Dreizehn Vereine mussten Platz machen für neue und bekannte Namen.
Das fünfte Spieljahr: JBLH mA Saison 2015/16
Deutscher Meister erneut der SC DHfK Leipzig. Nur acht (!) Vereine konnten sich nicht für die Folgesaison qualifizieren – auch ein Rekord.
Das schon 6. Spieljahr (hier sind vorläufig alle Teilnehmer an der DM als Sternchen gekennzeichnet): JBLH mA Saison 2016/17

