Tabellenführer lange geärgert – wir zeigen unsere beste Saisonleistung
Gegen den Tabellenführer HSG Hoof/Sand/Wolfhagen zeigten wir als JSG Twistetal/Korbach von Beginn an, was in uns steckt. Die Anfangsphase war von wenigen Toren geprägt, beide Abwehrreihen standen stabil und es entwickelte sich ein Spiel auf absoluter Augenhöhe. Wir verteidigten konsequent, halfen uns gegenseitig aus und machten es den Gegnerinnen richtig schwer, zu klaren Chancen zu kommen. Gleichzeitig spielten wir im Angriff mutig und geduldig unsere Möglichkeiten heraus.
Immer wieder gelang es uns, wichtige Treffer zu setzen und den Anschluss zu halten. Besonders Clara Striepen übernahm Verantwortung im Angriff und erzielte wichtige Tore in entscheidenden Momenten. Auch Jette Marpe zeigte großen Einsatz und belohnte sich mit einem starken Treffer. Außerdem möchten wir ausdrücklich erwähnen, dass jede Spielerin eine sehr gute Leistung abrufen konnte. Durch unseren Teamgeist und unsere geschlossene Leistung ließen wir den Tabellenführer nie davonziehen und zeigten über lange Zeit, dass wir absolut mithalten können.
Bis weit ins Spiel hinein blieb es ein enges Duell, in dem wir den Tabellenführer immer wieder ärgern konnten. Unsere Abwehr arbeitete hervorragend zusammen, und auch im Angriff erspielten wir uns immer wieder gute Chancen. Man merkte deutlich, dass wir als Mannschaft aufgetreten sind und jede für die andere gekämpft hat.
Lediglich eine kurze Phase von etwa drei bis sechs Minuten brachte uns etwas aus dem Rhythmus. In dieser Zeit schlichen sich ein paar technische Fehler ein, und wir waren im Abschluss nicht ganz so konsequent, wodurch sich die Gegnerinnen etwas absetzen konnten. Doch auch davon ließen wir uns nicht unterkriegen. Wir kämpften weiter, motivierten uns gegenseitig und zeigten bis zum Schluss eine starke Leistung.
Besonders beeindruckend war unser Einsatz über die gesamte Spielzeit. Wir spielten souverän, mutig und mit großem Teamgeist gegen den Tabellenführer und zeigten unsere bisher beste Saisonleistung. Jede Spielerin brachte sich ein, übernahm Verantwortung und kämpfte für das Team.
Auch wenn das Spiel am Ende mit 19:23 endete, können wir unglaublich stolz auf uns sein. Wir haben den Tabellenführer lange geärgert, als Mannschaft überzeugt und gezeigt, wie viel in uns steckt.
Jede einzelne kann stolz auf sich sein – auf diese Leistung, diesen Kampf und diesen unglaublichen Teamgeist. Genau darauf bauen wir auf!

