Schiri, wo bist du? (Klappe die 2.) oder auch Wadenklopfer gegen mal wieder jemanden aus Kassel
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Wie auch schon beim Spiel in Medebach ist diesmal aber in unserer Hölle des Nordens der Schiri vor Angst, sich zu viel bewegen zu müssen, nicht erschienen. Nun stellte sich die Frage: Wer tut sich das Elend denn freiwillig an? Nach reiflicher Überlegung kam nur einer infrage – die Schiedsrichterlegende Lars (Chappi) Schaper.
Zwehren (oder sowas aus Kassel) versuchte den ersten Angriff, scheiterte aber an dem kurzfristig eingeflogenen und frisch rasierten Andi Wolff (Leon Ney). Danach netzten Brachmannklaus und Pumuckel zum 2:0 ein. Danach ein wildes Hin und Her bis zur Einwechslung von Christian Schüttler. Naja, was sollen wir groß sagen: Legenden kommen und gehen, doch der Schüttler bleibt bestehen. Fünfmal netzte der Verrückte ein zum 8:5, um sich dann doch endlich eine Gelbe Karte zu holen (Rüpel).
Um den Jungs aus Kassel (oder so) eine Chance zu geben, netzte Torben Figge den 7-Meter natürlich NICHT ein. Unser Lieblingsfußballer Baraniak netzte zum 9:6, um sich danach – wie beim Vorbild Schüttler – eine Bestrafung zu holen. Allerdings macht er es sofort richtig und gönnt sich eine zweiminütige Pause und uns einen 7-Meter. Aber da hat Zwehren/Kassel die Rechnung ohne unseren Nationaltorhüter gemacht. PARADE!!!
Kleiner Dämpfer: Die Kasseler Jungs netzten nach einem Einwurf trotzdem ein. Danach gönnte uns Coach Julius Löbellümmel eine Auszeit.
Alfred Gislason (Löbellümmel): „Ey Jungs (irgendwas Unverständliches)“
Allerdings haben der Rothaarige, die Handballlegende und der Körperklaus (Simon Engelhard) die Anweisungen wohl verstanden und zwangen die Kasseler Huskies beim Stand von 12:9 mit drei Toren zur Auszeit.
Alfred Gislason (Löbellümmel): „Ey Jungs (irgendwas Unverständliches)“
Allerdings haben der Rothaarige, die Handballlegende und der Körperklaus (Simon Engelhard) die Anweisungen wohl verstanden und zwangen die Kasseler Huskies beim Stand von 12:9 mit drei Toren zur Auszeit.
Scheinbar wollten sie unsere Taktik klauen, befanden aber Baraniak und Schüttler wohl für die besten und holten sich ebenfalls 2 Minuten mit 7-Meter. Schütze ganz klar: Kugelblitz Schmidt. TOR!!!
Ausnahmsweise wurde die Überzahl mal ausgenutzt und wir erhöhten auf 15:10.
Ausnahmsweise wurde die Überzahl mal ausgenutzt und wir erhöhten auf 15:10.
Das Bier der Berichtschreiber wird schal, also Halbzeit. 16:13
Wir starten: Baraniak trifft.
Abwehr: Da unser Pumuckel klein ist, kürzt er durch den Kreis ab nach außen – 7-Meter. Und da er diskussionsfreudig ist, testet er, ob die Schirilegende Chappi nicht nur seine, sondern auch die Vereinsbrille aufhat. Daher durfte er nach Ansage des Ersatzschiedsrichters vor dem Spiel zusätzlich 2 Minuten Luft schnappen.
7-Meter natürlich kein Problem, Andi ist da.
Hiernach erfolgte wieder ein klassischer Einbruch der Herren 3.
Zwischenstand 20:20
Hiernach erfolgte wieder ein klassischer Einbruch der Herren 3.
Zwischenstand 20:20
Sehbehinderung Zacharias brachte den Kasselanern erstmals die Chance zur Führung, da er sich am Vorbild Torben Figge orientierte und den 7-Meter ins falsche Netz donnerte.
Der gegnerische Vormarsch brachte Gislason zum Kochen, welcher den Buzzer gerade so rechtzeitig beim Stand von 21:23 betätigte. Die Ansprache des Löbellümmels schien Früchte zu tragen, denn die Gegner wurden zum Unentschieden durchgeschüttelt (Torschütze ist dann ja wohl klar). Drei Angriffe zogen wir immer nur hinterher, bis zum 7-Meter. Schütze ist wohl klar: Tilo höchstpersönlich. TOR!!!
Angriff Hütt-Trinker. Parade in Wolff-Manier – Leon hält. Schüttler zieht nach und netzt ein. 26:25.
Auszeit Grimmstädter.
Das war wohl zu viel für sie. 7-Meter Zwehren – Parade Wolff. Stimmung ist wieder da.
Wir schlagen dreimal zu: Paule, Figge, Figge – gnadenlos. Lenz hat Angst, das 30. zu werfen, und geht erstmal für 2 Minuten sitzen.
Brachmannklaus denkt sich dann: „Mach ich es halt.“ (Der kostet, dumme Sau!!)
Das war wohl zu viel für sie. 7-Meter Zwehren – Parade Wolff. Stimmung ist wieder da.
Wir schlagen dreimal zu: Paule, Figge, Figge – gnadenlos. Lenz hat Angst, das 30. zu werfen, und geht erstmal für 2 Minuten sitzen.
Brachmannklaus denkt sich dann: „Mach ich es halt.“ (Der kostet, dumme Sau!!)
An diesem Punkt war klar: Der erste Sieg ist nicht mehr in Gefahr.
Spielende 31:28
GEIL GEIL GEIL!!!!
GEIL GEIL GEIL!!!!
Fazit
Ohne Schiri wäre hier gar nichts los. Danke an Lars fürs Übernehmen.
Wir gewinnen natürlich vor Herren 2 – wie sich das gehört.
Wir müssen an diesem Punkt erwähnen, dass Leon Ney wirklich eine megastarke Leistung gebracht hat und nicht nur die 7-Meter gehalten hat. Diese Leistung zeige er weitere 60 Minuten bei Herren 2 Spiel.
Wir gewinnen natürlich vor Herren 2 – wie sich das gehört.
Wir müssen an diesem Punkt erwähnen, dass Leon Ney wirklich eine megastarke Leistung gebracht hat und nicht nur die 7-Meter gehalten hat. Diese Leistung zeige er weitere 60 Minuten bei Herren 2 Spiel.
Torschützen
Christian (Handballlegende) Schüttler 11
Patrick (Pumuckel) Paul 5
Tilo (Kugelblitz) Schmidt 1 plus 2/2 7 m
Torben Figge 3
Lenz Baraniak 3
Fabian (Brachmannklaus) Ramachers 3
Simon (Körperklaus) Engelhard 1
Tom Grötecke 1
Florian (Sehbehindert) Zacharias 1
Mirco Kilian (Danke dir)
MV/Spieler: Leon Hampe 0 Tore – wie immer, du Loser!
Patrick (Pumuckel) Paul 5
Tilo (Kugelblitz) Schmidt 1 plus 2/2 7 m
Torben Figge 3
Lenz Baraniak 3
Fabian (Brachmannklaus) Ramachers 3
Simon (Körperklaus) Engelhard 1
Tom Grötecke 1
Florian (Sehbehindert) Zacharias 1
Mirco Kilian (Danke dir)
MV/Spieler: Leon Hampe 0 Tore – wie immer, du Loser!
A: Dirk Engelhard
B: Alfred (Löbellümmel) Gislason
C: Sina Josefowitz (mal wieder kein Tor – Straftraining)
D: Johannes Alfons (Ali) Engel
B: Alfred (Löbellümmel) Gislason
C: Sina Josefowitz (mal wieder kein Tor – Straftraining)
D: Johannes Alfons (Ali) Engel

