Handball-EM 2026: Ergebnisse – Alle vier Halbfinalisten stehen fest
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Mit Dänemark stand bereits ein EM-Halbfinalist vor dem letzten Spieltag fest. Am Mittwoch lösten drei weitere Nationen ihr Ticket. Die deutsche Nationalmannschaft hat sich durch einen 38:34-Erfolg über Frankreich ein Ticket für das EM-Halbfinale gesichert. Parallel qualifizierte sich auch Kroatien durch einen 29:27-Sieg gegen Ungarn für die nächste Runde. Zuvor war schon Island Weltmeister Dänemark ins Halbfinale der Handball-Europameisterschaft gefolgt. Im letzten Hauptrundenspiel kamen die Nordeuropäer gegen Slowenien zu einem 39:31 (18:16) und sicherten sich damit hinter Kroatien den zweiten Platz in ihrer Gruppe. Handball-EM: Deutschland siegt im Krimi – und steht im Halbfinale Handball-EM: Das sind Deutschlands mögliche Gegner im Halbfinale Die Isländer um die beiden Magdeburger Rückraum-Stars Gísli Kristjánsson und Ómar Ingi Magnússon stehen erst zum dritten Mal in der EM-Geschichte unter den besten vier Mannschaften. 2002 ging man als Vierter leer aus, 2010 gab es mit Bronze die bisher einzige Medaille beim seit 1994 ausgetragenen Kontinentalturnier. Im Gruppenendspiel in Malmö konnte sich Island zur Freude seiner zahlreichen Fans Mitte der ersten Halbzeit beim 10:7 erstmals ein Drei-Tore-Polster verschaffen. Zehn Minuten nach dem Wechsel wuchs der Vorsprung auf sechs Tore an (26:20). Damit war der Widerstand der Slowenen gebrochen. Bester Werfer beim Sieger war Ellidi Vidarsson vom Bundesligisten VfL Gummersbach mit acht Toren.

