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HSG Twistetal – HSG Kleenheim-Langgöns

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HSG Twistetal – HSG Kleenheim-Langgöns 25:19 (14:8)

Ein Blick auf das Ergebnis zeigt einen souveränen Sieg nach einem souveränen Spiel. Ein Blick auf die Tabelle zeigt uns auf dem 5. Platz nach dem gesicherten Klassenerhalt. Bärenstark – Grinsen – Erfolgsbilanz – ungefährdet – abgeklärt – verdient – beste Defensive! Worte, die man am vergangenen Montag in der Zeitung lesen durfte, während man sich an ein ziemlich geniales Spiel zurückerinnerte. Als Gegner empfingen wir die HSG Kleenheim-Langgöns. Eine Mannschaft, gegen die es Spaß macht, Handball zu spielen. Warum? Sie sind bekannt für ein sicheres Angriffsspiel, eine schnelle erste und zweite Welle, eine Einheit mit ihren Torfrauen und dazu individueller Stärke. Wir hatten also enorm viel Bock, uns in diesem Spiel einmal mehr zu messen. Worauf es für uns am allermeisten ankam, waren Disziplin und Konsequenz in jeder Aktion. Die mentale Ausgangslage war demnach gut, da wir den Fokus bereits die ganze Trainingswoche über hochhielten. Die körperliche Ausgangslage erholte sich im Laufe der Woche nach einzelnen krankheitsbedingten Pausen, sodass wir am Freitag wieder mit voller Kraft trainierten. Nach Anpfiff kamen wir gut ins Spiel – zumindest in der Abwehr, die diesmal wirklich bombenstark war und uns das Selbstvertrauen gab, auch bei zunächst bekannten Problemchen im Angriff das Spiel in der Hand zu halten. Wir waren voll da: viele Griffe gingen direkt an den Wurfarm, sodass wir Langgöns zu langen Angriffen mit vielen Stopp[1]Fouls zwingen konnten. Erst in der achten Minute erzielten sie ihren zweiten Treffer – aber auch wir erst unseren dritten. Einen Moment ging es noch so weiter, doch ab der 15 Minute bauten wir peu à peu unseren Vorsprung auf und spielten auch im Angriff mit unseren Mitteln und Stärken. Vom 6:3 über ein 10:5 zum 12:6. Diese sechs Tore konnten wir bis zur Halbzeitpause halten und gingen somit mit 14:8 in die Pause. Die Zeit in der Kabine nutzten wir diesmal vor allem, um uns zu pushen dafür, dass wir den Fokus hochhalten. Wer uns kennt, weiß, dass unsere Spiele oftmals einer Berg-und-Tal Fahrt ähneln und sich doch immer mal eine Phase ein schleicht, in der wir plötzlich mal (meistens Gott sei Dank nur kurz) einiges missen lassen. NICHT IN DIESEM SPIEL, so sagten wir uns. Denn das tat nun absolut keine Not. „Einfach“ immer weiter step by step dem Sieg zuarbeiten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellte uns Langgöns in zwei Aspekten vor eine neue Situation: sie spielten eine offensivere Abwehr, mit einer teilaktiven Manndeckung an Kim und wechselten ihre Torhüterin.

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