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Handball: Füchse Berlin: Im Kampf um Champions League zurückhaltend

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Handball: Füchse Berlin: Im Kampf um Champions League zurückhaltend

Handball-Bundesligist Füchse Berlin halten sich im Kampf um eine Qualifikation für die Champions League mit Kampfansagen zurück. «Platz zwei als Ziel anzugeben, arrogant an Kiel und Flensburg vorbei, wäre nicht die richtige Marschroute für uns», sagte Vorstand Sport Stefan Kretzschmar nach dem souveränen 34:25-Heimsieg gegen den SC DHfK Leipzig.

Handball-Bundesligist Füchse Berlin halten sich im Kampf um eine Qualifikation für die Champions League mit Kampfansagen zurück. «Platz zwei als Ziel anzugeben, arrogant an Kiel und Flensburg vorbei, wäre nicht die richtige Marschroute für uns», sagte Vorstand Sport Stefan Kretzschmar nach dem souveränen 34:25-Heimsieg gegen den SC DHfK Leipzig.

Als Viertplatzierter liegen die Berliner zwei Punkte hinter dem Zweiten THW Kiel, mit dem Dritten Flensburg sind sie punktgleich. Nur die ersten beiden Ränge berechtigen zum Start in der europäischen Königsklasse. Fünf Partien gilt es noch zu bestreiten. «Wir müssen unsere Spiele gewinnen. Und wenn es darauf hinausläuft, dann spielen wir gegen Flensburg wahrscheinlich ein sehr entscheidendes Spiel zum Schluss», sagte Kapitän Paul Drux. Die nächste Herausforderung wartet aber zunächst am Donnerstag. Dann spielen die Füchse in der Max-Schmeling-Halle gegen Frisch Auf Göppingen (19.05 Uhr/Sky).

Mit dem Sieg gegen Leipzig wurde aber ein Grundstock für die Ansprüche gelegt. Besonders zu Beginn beider Spielhälften überzeugten die Berliner. «Es war ein Bombenstart. Mit den Zuschauern hier haben wir gleich einen Hexenkessel entfacht. Und in der zweiten Halbzeit starten wir wirklich phänomenal», fand Drux.

Kretzschmar erfreute dabei vor allem die Abwehrarbeit. «Ich bin stolz, weil wir unsere taktische Ausrichtung wirklich gut umgesetzt haben und eine sehr stabile Abwehr stellen konnten. Das tun wir seit einigen Wochen. Da haben wir uns stark entwickelt», sagte er.

Große Freude hatten die Füchse-Verantwortlichen mit den beiden 20 Jahre jungen Eigengewächsen Jann Keno Jacobs und Matthes Langhoff sowie dem 18-jährigen Max Beneke. «Die haben das heute überragend gemacht», sagte Trainer Jaron Siewert. Das Trio bekam gegen Leipzig viel Spielzeit, so konnten laut Kretzschmar Stammkräfte am Ende geschont werden: «Das ist natürlich ein Bonus in unserer Situation.»

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