Spiel von Lübeck-Schwartau bei Empor Rostock abgesagt
Das Spiel von Handball-Zweitligist VfL Lübeck-Schwartau am (morgigen) Mittwoch beim HC Empor Rostock fällt aus. Bei den Rostockern haben sich mehrere Profis mit dem Coronavirus infiziert. «Derzeit haben wir sechs positive Fälle. Aber es können weitere hinzukommen, noch sind nicht aller Ergebnisse der PCR-Tests da», sagte Empor-Geschäftsführer Stefan Güter am Dienstag. Ob auch das folgende Spiel der Rostocker am 5. Februar beim ASV Hamm-Westfalen abgesagt werden muss, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Die Lübecker bestreiten ihr erstes Spiel in diesem Jahr somit erst am Sonntag beim HC Elbflorenz Dresden.
Das Spiel von Handball-Zweitligist VfL Lübeck-Schwartau am (morgigen) Mittwoch beim HC Empor Rostock fällt aus. Bei den Rostockern haben sich mehrere Profis mit dem Coronavirus infiziert. «Derzeit haben wir sechs positive Fälle. Aber es können weitere hinzukommen, noch sind nicht aller Ergebnisse der PCR-Tests da», sagte Empor-Geschäftsführer Stefan Güter am Dienstag. Ob auch das folgende Spiel der Rostocker am 5. Februar beim ASV Hamm-Westfalen abgesagt werden muss, entscheidet sich in den nächsten Tagen. Die Lübecker bestreiten ihr erstes Spiel in diesem Jahr somit erst am Sonntag beim HC Elbflorenz Dresden.
Wenn eine Mannschaft mindestens sechs positive Corona-Fälle im Team hat, darf ein Spiel verschoben werden. Das hat die Handball-Bundesliga für die ersten beiden Spiele nach der EM-Pause beschlossen. Freitesten kann sich ein Spieler in Isolation frühestens nach sieben Tagen. «Unsere Spieler klagen bisher nur über leichte Erkältungssymptome. Alle sind geboostert», sagte Güter.

