DHB Schiedsrichterportal - Pfiff der Woche 04.11.2019
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Ich war der Meinung, das neue Regelwerk nun dahingehend verstanden zu haben, dass eine Wurfumwandlung (FW, EW, Abwurf in 7-Meter) bei regelwidriger Verhinderung eines formellen Wurfes ausschließlich in den letzten 30 Sekunden möglich ist. Während der restlichen Spielzeit muss ein Wurf, auf den entschieden worden ist, auch als solcher ausgeführt werden.
Dem widerspricht nun die regeltechnische Einordnung des Pfiffs der Woche vom 04.11.2019 (mal vorausgesetzt, dass wir uns dort nicht in der letzten halben Spielminute befinden). Hier wird behauptet, dass durch das Zunahestehen beim Freiwurf eine klare Torgelegenheit vereitelt wurde (was ich nicht bestreite) und dass daher auf 7-Meter zu entscheiden wäre (was ich aus den o.g. Gründen nicht nachvollziehen kann).
Wo liege ich hier falsch?
Dem widerspricht nun die regeltechnische Einordnung des Pfiffs der Woche vom 04.11.2019 (mal vorausgesetzt, dass wir uns dort nicht in der letzten halben Spielminute befinden). Hier wird behauptet, dass durch das Zunahestehen beim Freiwurf eine klare Torgelegenheit vereitelt wurde (was ich nicht bestreite) und dass daher auf 7-Meter zu entscheiden wäre (was ich aus den o.g. Gründen nicht nachvollziehen kann).
Wo liege ich hier falsch?

