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Alternativen fehlten - VfL konnte kein Paroli bieten

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Ernüchterung dürfte die überwiegende Gefühlslage unserer Adler nach dem heutigen Heimspiel gegen den Tabellenführer der 3. Liga sein. Trotz einer kämpferischen Einstellung und einer engagierten Abwehr fiel für die Adler die Niederlage mit 17:27 (9:13) gegen den HC Empor Rostock am Ende doch recht deftig aus.

Einzig die Anfangsviertelstunde konnten die Gastgeber den Takt bestimmen. Getragen von einer tollen Stimmung in einer gut besuchten MBS Arena schaltete die Mannschaft blitzschnell von Abwehr auf Angriff um und kam zu leichten Treffern (6:2/ 10.). Treffer, die jedoch mit zunehmender Spieldauer für das Team von Daniel Deutsch immer schwieriger zu erzielen wurden. Erst recht, nachdem die Gäste von der Ostsee die Abwehr umstellten und in einer defensiveren 6:0-Formation standen. Potsdams Spiel mangelte es zudem durch das Fehlen von Matti Spengler und Dominik Steinbuch an Durchschlagskraft und taktischen Alternativen. So setze sich Empor, begünstigt durch viele Potsdamer Ballverluste, mit vielen Tempogegenstößen Minute für Minute deutlicher ab (8:9/21., 9:12/26., 9:17/36.) und hielt die Gastgeber bis in die Schlussphase souverän auf Distanz. 

Für die Adler spielten und trafen: Jan Jochens, Fabian Pellegrini, Caspar Jacques 1, Josip Simic, Christian Schwarz 1, Robin Huntz 1, Yannik Münchberger 8, Joe Boede, Rolando Urios Gonzales 3, Moritz Ende 1, Philipp Jochimsen, Pille Winter 1, Levi Schwark 1. Foto: Sylvia Göres 

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