Teamgeist und Selbstbewusstsein trotz Niederlage
Am vergangenen Sonntag ging es für uns schon am frühen Morgen zu den dritten Damen aus Hamburg-Barmbek. Mit voll besetzter Bank und motivierten Spielern begannen wir das Spiel.
Doch leider konnten wir uns bis zur 14. Minute nicht beweisen, denn bis dahin ist von unserer Seite noch kein einziges Tor gefallen (5:0). Unser Angriff war ziemlich schwach, es wurde nicht genügend Druck auf die Abwehr gemacht und Torchancen wurden nicht gut genug genutzt. Bis das erste Tor geworfen wurde, verging einige Zeit.
Wir gingen mit einem Halbzeitstand von 11:6 für die Gegner in die Kabine. Die Ansage war deutlich: Aufwachen, in der Abwehr zupacken und im Angriff den Gegner mehr in Bewegung bringen, damit die Lücken entstehen.
In der zweiten Halbzeit waren wir etwas wacher, doch durch technische Fehler und Unachtsamkeit in der Abwehr ließen wir die Gegner immer weiter in Führung gehen bis es dann in der 46. Minute 22:13 stand. Wir haben beschlossen unsere Abwehr auf 6:0 umzustellen und im Angriff mit zwei Kreisläufern zu spielen. Und plötzlich fiel ein Tor nach dem anderen. Unsere Halbspieler waren gezwungen selbstbewusster zu sein, da nun keine Anspielmöglichkeit auf der Mitte war – und dies mit Erfolg. In den letzten 15 Minuten haben wir nur 1 Tor kassiert und selbst 7 geworfen, sodass wir das Spiel leider mit einer Niederlage von 23:20 verloren haben.
Und so haben wir gezeigt, dass auch unser Rückraum stark sein kann. Wir müssen alle im Spiel nur noch etwas selbstbewusster werden und uns mehr trauen. Und trotz des großen Rückstandes haben wir uns wiedermal nicht aufgegeben und weiter gekämpft.
Mit diesem Ehrgeiz warten wir nun auf unser nächstes Spiel. Dies findet am Sonntag den 02.12. um 15 Uhr in Finkenwerder statt.
Doch auch schon nächste Woche, Donnerstag den 29.11. um 20:15 Uhr, könnt ihr uns beim Pokalspiel gegen den Landesligisten HSV/Hamm 02 2 in der Kerschensteinerstraße unterstützen.
Eure 1. Damen

