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Fehlende Kaltschnäuzigkeit

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Spitzenmannschaften wie in der Vorwoche Hildesheim heute Rostock bei gerade einmal 26 Toren zu halten, zeugt von einem starken Abwehrverbund des VfL, der heute ohne den verletzten Christian Schwarz auskommen musste. Nach dennoch zwei Niederlagen in diesen Spielen möchten wir im Umkehrschluss nicht von einem schwachen Angriff sprechen, jedoch blieb heute das wahre Potenzial der Adler im Zusammenspiel zwischen Abwehr und Angriff verborgen. Das schnelle Umschaltspiel mit gekonnten Passstafetten und sicheren Abschlüssen konnte nicht zelebriert werden, so dass lediglich 23 eigene Treffer erzielt werden konnten und wir uns mit einem 23:26 (12:14) ohne Punkte von der Ostsee auf den Heimweg machen müssen. Im Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften wurden unsere Mannen in der OSPA-Arena zu oft in den Positionsangriff gezwungen, bei dem ein ums andere Mal nicht konsequent genug abgeschlossen wurde. Ohne wirklich glänzen zu müssen, nutzten die Gastgeber diesen Umstand und hielten den VfL zu Großteilen des Spiels in Schach.

Unsere Zielstrebigkeit und Kaltschnäuzigkeit wollen und werden wir zeitnah wieder zeigen. Beginnen werden damit beim Spiel gegen den SV Anhalt Bernburg. Vielen Dank an alle mitgereisten Potsdamer, eine gute Heimfahrt und euch allen eine schöne Woche! Wir sehen uns spätestens am kommenden Sonntag um 16 Uhr in der Potsdamer MBS Arena!

Für die Adler spielten und trafen: Fabian Pellegrini, Angelo Grunz, Caspar Jacques 1 (2/1), Vicente Manuel Poveda 2, Robin Huntz 2, Yannik Münchberger 8 (4/2), Joe Boede, Matti Spengler 3, Rolando Urios Gonzales, Moritz Ende 3, Philipp Jochimsen, Dominik Steinbuch, Marek Kovacech 4, Pille Winter, Levi Schwark. Foto: Sylvia Göres

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