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Heimdebüt als Appetitmacher

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Zwei Spiele – 4:0 Punkte. Unsere Adler starten mit viel Rückenwind in die neue Drittliga-Saison und konnten sich am ersten Heimspieltag gegen den DHK Flensborg 31:29 (14:12) durchsetzen.

Dabei brauchte es für alle Beteiligten – Spieler, Publikum und vor allem die Technik an der Tageskasse scheinbar noch etwas Anlaufzeit: Sowohl das Potsdamer Angriffsspiel als auch die Stimmung auf den Rängen als auch das Vorankommen in der Schlange am Kartenschalter zeigten sich während der ersten Viertelstunde noch etwas zäh. Adler-Trainer Daniel Deutsch hatte jedoch am schnellsten eine Lösung parat, nahm bei Stand von 8:10 nach zwanzig Minuten eine Auszeit und tauschte Personal auf der Platte.Von da an lief es einfach nur noch rund für die Handballer von der Havel. Potsdams Spiel schwappte wie die Wellen einer Springflut über die Gäste aus dem Norden hinweg und auch die Halbzeitpause unterbrach den Sturmlauf nicht. Nach 37 gespielten Minuten stand es bereits 21:14 für die Hausherren. Das Potsdamer Publikum war da längst wieder auf Betriebstemperatur und die Stimmung in der MBS Arena phasenweise rauschend wie die VfL-Angriffe.

Auf Seiten der Gastgeber ließen die beiden Neuzugänge Marek Kovacech und Vicente Poveda das Potsdamer Publikum den einen oder anderen Blick auf ihre Fähigkeiten werfen, die für die kommende Spielzeit noch viel Schönes erwarten lassen. Doch auch alte Bekannte wie Caspar Jacques, der spielende Co-Trainer oder co-trainierende Spieler - je nachdem, wie man es sieht -, machte dem Publikum mit seinen Toren viel Freude. Über den 25:20-Zwischenstand (51.) flogen die Adler einen sicheren 31:29-Sieg nach Hause. Und was bleibt nach diesem Heimdebüt? Auf alle Fälle Appetit auf mehr!

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