THW Kiel – Traditionsverein mit Rekordmodus
Wer kennt den THW nicht – der Kieler Traditionsverein gilt nicht nur als einer der bekanntesten Handball-Vereine Deutschlands, sondern auch als einer der erfolgreichsten. Des Weiteren ist der Verein Rekordhalter und hat den deutschen Meistertitel bereits 20 Mal für sich entscheiden können. Auch internationale Titel, wie beispielsweise den Sieg der Champions League, konnte der Verein stolz mit nach Hause nehmen. Der Sportverein, der bereits seit 1904 existiert, nahm die „Handball“-Sparte fast 20 Jahre später, 1923 mit ins Repertoire auf. Seitdem ist der Verein bis heute nicht zu stoppen – und wenn er den Titel nicht gerade für dich beansprucht, ist er zumeist in den Top 5 zu finden. Dieses Jahr jedoch hat der Verein nicht leicht.
Zusammenhalt führt zu Erfolg – Auch in schweren Zeiten
Der Zusammenhalt des Kieler Teams ist unbestritten – was die Spieler gerade in schweren Zeiten stärkt. Dies war insbesondere Anfang 2018 der Fall. Der THW litt an einem Formtief, das Fans und Spieler fast schon in die Verzweiflung trieb. Der sonst so erfolgsverwöhnte Verein sah sich vielen düsteren Prognosen ausgesetzt. Das „Siegergen“ sei weg, und der Kieler THW nur ein Verein von vielen. Doch was einige Teams demotivieren würde, motiviert wiederum andere – und der THW sah sich in der Pflicht, alle Reserven zu mobilisieren und alles zu geben. Der Kieler „Killerinstinkt“ scheint sich zumeist durchzusetzen, auch wenn es im Moment immer wieder einmal Formschwierigkeiten gibt, wie die Niederlage gegen den SG Flensburg Handewitt.
Dass die Niederlage verdient war, sieht auch THW-Trainer Alfred Gislason ein: „Der Sieg der SG ist verdient, ich bin nicht sehr zufrieden. Wir standen uns oft selbst im Weg, sind schwer ins Spiel gekommen. Bei so vielen eigenen Fehlern hat man es dann auch nicht verdient, zu gewinnen. Flensburg war heute besser als wir. Wir haben zu viele klare Bälle verschossen.“
Die Kieler machen es spannend
Dass die Kieler es so spannend machen, ist man von den erfolgsverwöhnten Nordlichtern fast nicht gewöhnt. Die Formschwäche der Mannschaft sorgt auch bei vielen Wettfans für Verwunderung und bei den Buchmachern für interessante Wettquoten. Wer sich mehr über lukrative Handballwetten informieren möchte, kann dies beispielsweise bei Sportwetten.net tun.
Zusammenhalt führt zu Erfolg – Auch in schweren Zeiten
Der Zusammenhalt des Kieler Teams ist unbestritten – was die Spieler gerade in schweren Zeiten stärkt. Dies war insbesondere Anfang 2018 der Fall. Der THW litt an einem Formtief, das Fans und Spieler fast schon in die Verzweiflung trieb. Der sonst so erfolgsverwöhnte Verein sah sich vielen düsteren Prognosen ausgesetzt. Das „Siegergen“ sei weg, und der Kieler THW nur ein Verein von vielen. Doch was einige Teams demotivieren würde, motiviert wiederum andere – und der THW sah sich in der Pflicht, alle Reserven zu mobilisieren und alles zu geben. Der Kieler „Killerinstinkt“ scheint sich zumeist durchzusetzen, auch wenn es im Moment immer wieder einmal Formschwierigkeiten gibt, wie die Niederlage gegen den SG Flensburg Handewitt.
Dass die Niederlage verdient war, sieht auch THW-Trainer Alfred Gislason ein: „Der Sieg der SG ist verdient, ich bin nicht sehr zufrieden. Wir standen uns oft selbst im Weg, sind schwer ins Spiel gekommen. Bei so vielen eigenen Fehlern hat man es dann auch nicht verdient, zu gewinnen. Flensburg war heute besser als wir. Wir haben zu viele klare Bälle verschossen.“
Die Kieler machen es spannend
Dass die Kieler es so spannend machen, ist man von den erfolgsverwöhnten Nordlichtern fast nicht gewöhnt. Die Formschwäche der Mannschaft sorgt auch bei vielen Wettfans für Verwunderung und bei den Buchmachern für interessante Wettquoten. Wer sich mehr über lukrative Handballwetten informieren möchte, kann dies beispielsweise bei Sportwetten.net tun.

