Englische Woche in der steirischen Hauptstadt
Diese Woche laufen die Jungs der HSG gleich zweimal aufs Parkett in Eggenberg. Nach zwei knappen Niederlagen in den vergangenen Spieltagen der spusu HANDBALL LIGA AUSTRIA gehen die Grazer siegeshungrig in die „englische Woche“. Den Anfang macht Bregenz am Mittwoch um 19:00 Uhr.
Die Vorarlberger konnten zum Saisonauftakt den eigenen Erwartungen nicht gerecht werden und treten mit vier Punkten nach fünf Spielen die lange Reise nach Graz an. Und wenn es nach den Aufsteigern aus Graz geht, so wird Bregenz Graz mit demselben Punktestand wieder verlassen. Die Sieben um Spielertrainer Aleš Pajovic will in den kommenden beiden Spielen das Punktemaximum holen.
Auch Obmann Michael Schweighofer geht optimistisch in die englische Woche: „Wir werden uns auch jetzt wieder viel vornehmen. Zuletzt hat es mit den FIVERS und Schwaz gegen zwei große Vereine ganz knapp nicht gereicht. Ich bin mir aber sicher, dass wir Zuhause noch eine Schaufel drauflegen können. Das wird auch notwendig sein. Wir wissen, dass wir mit jedem mithalten können, nun müssen wir Punkte sammeln.“
In den vergangenen Wochen waren die Grazer vom Verletzungspech geplagt. Flügelspieler Filip Ivanjko musste die letzten beiden Spieltage aussetzen, Linkshänder Matjaz Borovnik hatte immer wieder mit seiner Fußverletzung zu kämpfen. Zumindest was Borovnik angeht stehen die Zeichen auf Entwarnung, ob Ivanjko spielen kann bleibt jedoch noch fraglich.
Die kommende Partie verspricht ein sehr hitziges Spiel zu werden, nicht zuletzt weil der Neo-Grazer und Top-Scorer Nemanja Belos auf seinen ehemaligen Verein trifft. Im vergangenen Jahr ist der wurfstarke linke Aufbau noch im Dress der Bregenzer aufgelaufen, kommenden Mittwoch spielt er für Graz und ist in Topform. „Ich bin gegen Bregenz ganz sicher besonders motiviert. Die Form in der Mannschaft passt und der Druck liegt bei den Bregenzern. Es liegt an uns das auch auszunützen.“, so der linke Aufbau der HSG.
Ales Pajovic, Spielertrainer HSG Graz: „Wir spielen zuhause, da müssen wir unsere Leistung bringen. Wir haben gegen Schwaz eine gute Leistung geboten. Die Fehler aus dem Spiel müssen wir minimieren. Wir haben sechs neue Spieler in der Mannschaft, das braucht noch ein wenig Zeit. Aber wir sind auf einem guten Weg. Wenn wir so weiterarbeiten, holen wir auch die Punkte in solchen Partien wie jetzt gegen Schwaz.“
Voll motiviert gegen Graz
Bregenz Handball wird von einem siegeshungrigen Aufsteiger erwartet werden. Die HSG Graz spielte sich selbstbewusst in die aktuelle spusu HLA Saison. Dass sie bereits mit den „Großen“ mithalten können bewies das Team aus der Steiermark zuletzt gegen die FIVERS und gegen Handball Tirol. Nur knapp entgingen ihnen hier die Punkte.
Dass sich Bregenz Handball warm anziehen und in Graz die volle Konzentration auf das Parkett legen muss ist auch den Spielern klar. „Die Grazer sind nochmals eine Nummer härter als Krems. Als Aufsteiger haben sie ihre Hausaufgaben gemacht, punkteten sicher gegen Bruck und Linz.“ analysiert Neuzugang Luka Kikanovic. „Gerade vor heimischen Publikum spielen sie noch stärker auf, ein Grund mehr für uns noch konzentrierter zu Spielen. Wir müssen in der Abwehr deutlich stärker zupacken und unsere Chancen vorne sicher verwandeln. Dann werden wir die Punkte nach Bregenz holen. Wir wissen, dass wir gut spielen können und wir werden als Team alles geben um unsere Leistung wieder abzurufen“.
Beide Teams stehen aktuell mit jeweils vier Punkten auf dem Kontostand auf Platz 6 (Graz) und 7 (Bregenz). Um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu wahren, muss Bregenz Handball gewinnen. Die Erwartungen sind groß, so befindet sich das Team aktuell auf einer leistungsmäßigen Achterbahnfahrt. „Wir lassen uns von den letzten Ergebnissen nicht aus der Ruhe bringen. Natürlich sind wir mit dem IST- Zustand und den Resultaten aus den letzten Begegnungen nicht zufrieden. Doch Veränderungen benötigen seine Zeit, das funktioniert nicht innerhalb von zwei Monaten. Wir befinden uns in einem Prozess. Es gibt aber durchaus auch einige Entwicklungen zu beobachten die wir uns vor der Saison genauso erhofft haben. Damit meine ich zum Beispiel die starke Leistung und die sichtbaren Fortschritte von zum Beispiel Florian Mohr und Alexander Wassel in den vergangenen Spielen.“ Äußert sich der Bregenzer Teammanager Christoph Makovec optimistisch.
Chefcoach Jörg Lützelberger kann bis auf den Langzeitverletzten Ante Esegovic auf das gesamte Team zurückgreifen.
6. Spieltag spusu HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2017/2018
HSG Graz vs. Bregenz Handball
Mittwoch, 4. Oktober 2017, 19:00 Uhr
NU-Liveticker
Die Vorarlberger konnten zum Saisonauftakt den eigenen Erwartungen nicht gerecht werden und treten mit vier Punkten nach fünf Spielen die lange Reise nach Graz an. Und wenn es nach den Aufsteigern aus Graz geht, so wird Bregenz Graz mit demselben Punktestand wieder verlassen. Die Sieben um Spielertrainer Aleš Pajovic will in den kommenden beiden Spielen das Punktemaximum holen.
Auch Obmann Michael Schweighofer geht optimistisch in die englische Woche: „Wir werden uns auch jetzt wieder viel vornehmen. Zuletzt hat es mit den FIVERS und Schwaz gegen zwei große Vereine ganz knapp nicht gereicht. Ich bin mir aber sicher, dass wir Zuhause noch eine Schaufel drauflegen können. Das wird auch notwendig sein. Wir wissen, dass wir mit jedem mithalten können, nun müssen wir Punkte sammeln.“
In den vergangenen Wochen waren die Grazer vom Verletzungspech geplagt. Flügelspieler Filip Ivanjko musste die letzten beiden Spieltage aussetzen, Linkshänder Matjaz Borovnik hatte immer wieder mit seiner Fußverletzung zu kämpfen. Zumindest was Borovnik angeht stehen die Zeichen auf Entwarnung, ob Ivanjko spielen kann bleibt jedoch noch fraglich.
Die kommende Partie verspricht ein sehr hitziges Spiel zu werden, nicht zuletzt weil der Neo-Grazer und Top-Scorer Nemanja Belos auf seinen ehemaligen Verein trifft. Im vergangenen Jahr ist der wurfstarke linke Aufbau noch im Dress der Bregenzer aufgelaufen, kommenden Mittwoch spielt er für Graz und ist in Topform. „Ich bin gegen Bregenz ganz sicher besonders motiviert. Die Form in der Mannschaft passt und der Druck liegt bei den Bregenzern. Es liegt an uns das auch auszunützen.“, so der linke Aufbau der HSG.
Ales Pajovic, Spielertrainer HSG Graz: „Wir spielen zuhause, da müssen wir unsere Leistung bringen. Wir haben gegen Schwaz eine gute Leistung geboten. Die Fehler aus dem Spiel müssen wir minimieren. Wir haben sechs neue Spieler in der Mannschaft, das braucht noch ein wenig Zeit. Aber wir sind auf einem guten Weg. Wenn wir so weiterarbeiten, holen wir auch die Punkte in solchen Partien wie jetzt gegen Schwaz.“
Voll motiviert gegen Graz
Bregenz Handball wird von einem siegeshungrigen Aufsteiger erwartet werden. Die HSG Graz spielte sich selbstbewusst in die aktuelle spusu HLA Saison. Dass sie bereits mit den „Großen“ mithalten können bewies das Team aus der Steiermark zuletzt gegen die FIVERS und gegen Handball Tirol. Nur knapp entgingen ihnen hier die Punkte.
Dass sich Bregenz Handball warm anziehen und in Graz die volle Konzentration auf das Parkett legen muss ist auch den Spielern klar. „Die Grazer sind nochmals eine Nummer härter als Krems. Als Aufsteiger haben sie ihre Hausaufgaben gemacht, punkteten sicher gegen Bruck und Linz.“ analysiert Neuzugang Luka Kikanovic. „Gerade vor heimischen Publikum spielen sie noch stärker auf, ein Grund mehr für uns noch konzentrierter zu Spielen. Wir müssen in der Abwehr deutlich stärker zupacken und unsere Chancen vorne sicher verwandeln. Dann werden wir die Punkte nach Bregenz holen. Wir wissen, dass wir gut spielen können und wir werden als Team alles geben um unsere Leistung wieder abzurufen“.
Beide Teams stehen aktuell mit jeweils vier Punkten auf dem Kontostand auf Platz 6 (Graz) und 7 (Bregenz). Um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu wahren, muss Bregenz Handball gewinnen. Die Erwartungen sind groß, so befindet sich das Team aktuell auf einer leistungsmäßigen Achterbahnfahrt. „Wir lassen uns von den letzten Ergebnissen nicht aus der Ruhe bringen. Natürlich sind wir mit dem IST- Zustand und den Resultaten aus den letzten Begegnungen nicht zufrieden. Doch Veränderungen benötigen seine Zeit, das funktioniert nicht innerhalb von zwei Monaten. Wir befinden uns in einem Prozess. Es gibt aber durchaus auch einige Entwicklungen zu beobachten die wir uns vor der Saison genauso erhofft haben. Damit meine ich zum Beispiel die starke Leistung und die sichtbaren Fortschritte von zum Beispiel Florian Mohr und Alexander Wassel in den vergangenen Spielen.“ Äußert sich der Bregenzer Teammanager Christoph Makovec optimistisch.
Chefcoach Jörg Lützelberger kann bis auf den Langzeitverletzten Ante Esegovic auf das gesamte Team zurückgreifen.
6. Spieltag spusu HANDBALL LIGA AUSTRIA in der Saison 2017/2018
HSG Graz vs. Bregenz Handball
Mittwoch, 4. Oktober 2017, 19:00 Uhr
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