SPL2: Erneutes Unentschieden erkämpft
(Jennifer Hotz) Nach dem Unentschieden vom letzten Samstag wollte das SPL2-Team des LK Zug an dieser Leistung anknüpfen und sich versuchen zu steigern. Mit der HSG Leimental traf der LKZ auswärts auf einen der Favoriten um den Thron der SPL2. Den Zugerinnen, wie auch den Baslerinnen war aus der letzten Saison präsent, dass die Partien jeweils von hohem Tempo und vielen Toren geprägt sind. Der Start des Spiels begann dann auch wie vorausgesagt. Es gab schnelle Angriffe, welche überwiegend erfolgreich abgeschlossen wurden, wobei sich der Gastgeber mehrheitlich im Angriff mit sieben Feldspielern versuchte. Die HSG Leimenthal konnte sich zwar früh in der Partie mit 2 Toren absetzen, der Vorsprung konnte allerdings nicht weiter ausgebaut werden und je länger die Partie dauerte, desto besser kontrollierten die Zugerinnen das 7:6-Spiel der Baslerinnen. Geprägt von vielen Toren trennten sich die beiden Mannschaften mit 17:17 in die Pause.
Das SPL2 Team nahm sich vor eine dichtere Abwehr zu stellen und im Angriff die Chancenverwertung aufzubessern. In der zweiten Halbzeit waren es dann auch die Zugerinnen, welche mehrheitlich die Nase vorn hatten. Trotz vieler Strafminuten zu Beginn wurde stets mit hohem Tempo attraktiven Handball gespielt. Mitte der zweiten Halbzeit folgte ein rund zehnminütiger Bruch im Spiel der Gäste aus Zug. Während dieser Zeit gelang dem LKZ nur ein Tor, womit Leimental wieder vorlegen konnte. Das Zuger Team kämpfte aber bis zum Schluss und hätte dank Ballbesitz in den letzten Sekunden beinahe noch das Spiel für sich entschieden. Schlussendlich trennten sich die beiden Mannschaften aber mit einem wohl leistungsgerechten Unentschieden (28:28).

