XXL-Pause bei der Fußball-WM: Schweiz kann die Füße hochlegen
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In WM-Gruppe B konnte die Schweiz am letzten Spieltag den ersten Platz erobern. Bis zum nächsten Spiel müssen die Eidgenossen jetzt jedoch besonders lange warten. Am Ende machten die Kanadier, angetrieben von ihrem Heimpublikum in Vancouver, nochmal mächtig Druck, doch am Ende nutzte es nichts: Gegen die Schweiz musste sich der WM-Gastgeber am finalen Spieltag der Gruppe B mit 1:2 geschlagen geben. Zwar qualifizierten sich die Kanadier auch für die K.o.-Runde des Weltturniers, doch der Gruppensieg ging damit an die Schweiz. Nächster DFB-Gegner: Nur noch acht Teams möglich Historischer Erfolg: WM-Team gelingt Überraschung Die Eidgenossen haben sich dadurch nun eine XXL-Pause erspielt. Denn auch wenn der Gegner im kommenden Sechzehntelfinale (einer der Drittplatzierten aus Gruppe E, F, G, I oder J) erst in einigen Tagen feststeht, der Termin für das Duell ist bereits fix. Am 3. Juli um 5 Uhr morgens deutscher Zeit wird die Schweiz ihr Sechzehntelfinale in Vancouver bestreiten. Das bedeutet, dass die Mannschaft von Trainer Murat Yakin nun ganze acht spielfreie Tage vor der Brust hat, bis sie wieder ins Turniergeschehen eingreifen darf. Das bietet auf der einen Seite viel Zeit zur Regeneration und Vorbereitung, birgt auf der anderen Seite allerdings auch die Gefahr aus dem Rhythmus zu kommen. Für Ex-Bundesliga-Profi Rubén Vargas überwiegen allerdings die Vorteile: "Es ist vielleicht nicht so schlecht, eine längere Pause zu haben, um sich zu erholen und sich vorzubereiten", sagte er.

