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Thomas Tuchel: England-Trainer hat dringende Bitte an die Fifa

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Der ehemalige Bayern-Trainer erlebt ein emotionales WM-Debüt als englischer Nationaltrainer. Uneingeschränkt genießen konnte er das Erlebnis aber nicht. Thomas Tuchel feierte beim 4:2 gegen Kroatien einen gelungenen Einstand bei der Weltmeisterschaft . Nach dem Spiel sprach Englands Nationaltrainer über seine Emotionen und über einen Punkt, der ihn deutlich störte. Für den 52-Jährigen war das erste WM-Spiel seiner Trainerkarriere ein besonderer Moment. Zugleich kritisierte Tuchel die Abläufe vor dem Anpfiff. "Ich flehe die Fifa an, die Position der Fotografen während der Nationalhymnen zu ändern", sagte er nach dem Auftaktsieg der "Three Lions" im Dallas Stadion. WM 2026: Lukas Podolski kritisiert Julian Nagelsmann wegen Saïd El Mala Mit Ronaldo, Messi und Neuer: Das ist die älteste Startelf der WM Der Grund: "Es war ein sehr spezieller Moment und ich habe vor einer Mauer von 50 Fotografen gestanden, einen halben Meter entfernt, und ich konnte keinen einzigen Spieler sehen", sagte Tuchel. "Und das hat das Erlebnis ein bisschen ruiniert." Tuchel: "Will nirgendwo anders auf der Welt sein" An der Freude über den gelungenen Start änderte das jedoch nichts. Die Weltmeisterschaft sei für ihn ein Erlebnis, das er sich früher kaum habe vorstellen können. Als er seine Trainerlaufbahn begonnen habe, sei so etwas "zu groß gewesen, um davon zu träumen", sagte der frühere Bundesligacoach. Inzwischen verstehe er, "was es bedeutet, Teil einer Weltmeisterschaft zu sein. Ich will nirgendwo anders auf der Welt sein als hier." Auch abseits des Platzes präsentierte sich Tuchel gut gelaunt. Bei der Pressekonferenz nach dem Sieg gegen Kroatien wurde er von einer kolumbianischen Reporterin als "Professor" angesprochen. Der England-Coach reagierte darauf mit einem Lächeln und bedankte sich.

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