Sebastian Schiller bleibt Verbandsschiedsrichterobmann
Sebastian Schiller vom TuS Schwachhausen bleibt Vorsitzender des Verbandsschiedsrichterausschusses des Bremer Fußball-Verbandes (BFV). Auf dem Verbandsschiedsrichtertag wurde er von den Delegierten der Vereine einstimmig wiedergewählt.
Schiller hatte den Vorsitz des Ausschusses vor knapp zwei Jahren von Torsten Rischbode übernommen und erhielt nun für die kommenden vier Jahre das Vertrauen der Vereine. Zu den ersten Gratulanten zählte auch BFV-Präsident Patrick von Haacke.
BFV-Präsident Patrick von Haacke (l.) war der erste Gratulant für Sebastian Schiller. (Foto: Oliver Baumgart)
Im Verbandsschiedsrichterausschuss wird es zur neuen Amtszeit dennoch personelle Veränderungen geben. Joachim Thölken vom ATSV Sebaldsbrück, der auf Verbandsebene für den Talentkader zuständig ist, scheidet auf eigenen Wunsch zum Saisonende aus. Seine Aufgabe übernimmt künftig Cedric Philipp vom SC Borgfeld.
Auch Kai Siebrecht vom ATSV Sebaldsbrück wird den Ausschuss zum Saisonende auf eigenen Wunsch verlassen. Er verantwortete bislang das Beobachtungswesen. Künftig wird Thomas Gorniak, ebenfalls vom ATSV Sebaldsbrück, dieses Themenfeld übernehmen. Der Bundesliga-Assistent beendet am Saisonende seine aktive Laufbahn und wechselt anschließend in den Ausschuss.
Unverändert gehören dem Verbandsschiedsrichterausschuss auch weiterhin Dr. Malte Dittrich vom TuS Schwachhausen als stellvertretender Vorsitzender, Jens Franke vom ATSV Sebaldsbrück als Verbandslehrwart, Nils Riedel vom TuS Schwachhausen für den Bereich Gewaltprävention, Sebastian Berger vom Bremer SV als Ansetzer für die Landesliga und die Testspiele sowie Jennifer Rehnert-Duschner von OT Bremen und Jannes Vollers vom Geestemünder TV als Vertreter der regionalen Schiedsrichterausschüsse an.
Die formale Bestätigung Schillers durch den Verbandstag am 20. Juni steht noch aus, gilt jedoch als Formsache.
[oba]

