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Fußball-WM 2026: US-Präsident Donald Trump wäre Iran-Absage "wirklich egal"

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Ob der Iran nach den US-Angriffen an der WM im Sommer teilnimmt, ist noch ungewiss. Der US-Präsident gibt sich davon wenig beeindruckt. US-Präsident Donald Trump hat sich im Magazin "Politico" zur möglichen Absenz des Iran bei der Fußball-WM 2026 geäußert. Ob das qualifizierte Team tatsächlich antritt, ist nach den jüngsten Kriegshandlungen offen – und Trumps Antwort darauf fällt knapp aus. Der 79-Jährige sagte im Interview, dass es ihm "wirklich egal" sei, ob der Iran an der WM teilnehme. "Ich denke, Iran ist ein sehr schwer geschlagenes Land. Sie pfeifen auf dem letzten Loch", so der Politiker. Newsblog: Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Nahen Osten "Vorfall, der nicht unbeantwortet bleiben wird" Der Iran soll bei der WM vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA in einer Gruppe mit Belgien, Neuseeland und Ägypten spielen. Einen Start hatte der iranische Fußballpräsident Mehdi Taj am Wochenende nach Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen offen gelassen. Taj sagte: "Sicher ist, dass nach diesem Angriff nicht zu erwarten ist, dass wir hoffnungsvoll auf die WM blicken." Die Situation werde auch in den sportlichen Betrachtungen ein Thema sein und erfordere eine Entscheidung. Er betonte: "Das US-Regime hat unser Heimatland angegriffen, und das ist ein Vorfall, der nicht unbeantwortet bleiben wird." Der Iran fehlte laut "Politico" als einziges Land bei einem Planungstreffen aller WM-Teams in Atlanta. Bereits die Auslosung der Vorrunden-Gruppen im Dezember in Washington hatte der Iran boykottiert. Die US-Regierung soll drei Funktionären die Einreisevisa verweigert haben – darunter Verbandspräsident Taj.

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