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Arbeloa freut sich auf Rodrygo – kein Fahrplan bei Mbappé

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Álvaro Arbeloa ist mit Real Madrid Tabellenzweiter – Foto: Denis Doyle/Getty Images

Real Madrid: ÁLVARO ARBELOA über …

… den 26. Spieltag in LaLiga gegen den FC Getafe (Montag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN): „Die Mannschaft ist in einer guten Verfassung, hat große Lust, ist konzentriert und weiß, wie schwierig es wird. Getafe ist immer ein sehr unangenehmer Gegner, das haben wir im Hinspiel erlebt. Wir wissen, wie schwierig es wird. Wir sind sehr konzentriert, haben Lust, Zuhause anzutreten und wollen die drei Punkte holen.“

… Manchester City als Gegner im Champions-League-Achtelfinale: „Es wird ein spannendes Duell zwischen zwei großen Klubs. Ich denke, es ist eine Runde, die den Madridistas sehr gefällt. Wenn der Moment kommt, werden wir das bestmöglich vorbereiten.“

… Kylian Mbappé: „Uns ist sehr klar, was bei ihm passiert ist und Sache ist, was wir jetzt wollen. Er soll sich komplett von den Beschwerden erholen, damit er wieder auf 100 Prozent kommt.“

… Mbappés Stadion-Abwesenheit am Mittwoch gegen Benfica: „Kylian war nicht da, weil er die Erlaubnis seines Trainers hatte.“

… den vermuteten Mbappé-Ausfall für das Hinspiel gegen ManCity am 11. März: „Wir werden von Tag zu Tag schauen. Es geht darum, wie er sich fühlt, wie er sich erholt, wie die Entwicklung ist. Es ist besser, keinen Fahrplan aufzustellen, denn das sind Beschwerden, bei denen man von Tag zu Tag schauen muss, um nach seinen Gefühlen zu schauen. Dann werden wir entscheiden. Wir wollen, dass er wieder bei 100 Prozent ist. Und wenn er das ist, wird er zurückkommen.“ 

… den wieder fitten Rodrygo Goes: „Rodrygo muss sehr wichtig sein, war es schon vor seiner Verletzung. Er kann ein fundamentaler, entscheidender Spieler sein. Er zeigt seine Qualität bei Real Madrid schon seit vielen Jahren und das, was er beitragen kann – ob auf dem rechten, dem linken Flügel oder in der Mitte. Er ist ein sehr kompletter und schwierig zu verteidigender Spieler. Er wird uns viele Möglichkeiten geben. Ich hatte große Lust darauf, ihn wieder zurück zu haben. Er wird jetzt sicher Minuten sammeln und dann an Wichtigkeit gewinnen.“

… den derzeit starken Vinícius Júnior: „Ich weiß nicht, ob ich eine Taste gedrückt habe. Es ist der Verdienst von Vinícius Júnior, der ein fantastischer, ausgezeichneter Fußballer ist. Mein einziger Verdienst – wenn ich einen habe –, ist, ihm viel Vertrauen und Zuneigung zu schenken. Dass ich versuche, dass die Mitspieler ihn suchen und ihn vor allem in Situationen finden, in denen er sein Talent ausschöpfen kann. Er ist ein fundamentaler Spieler. Je mehr wir Vinícius finden, desto besser und gefährlicher werden wir spielen.“

… die mehr oder weniger klare Startelf mit wenigen Rotationen: „Es ist immer einfacher, zu versuchen, einen Block zu errichten und dann Spieler dazuzugewinnen. Wir hatten keine Vorbereitungszeit, auch nicht viele Trainingstage. Für einen Trainer ist es sehr wichtig, dass es Automatismen gibt und die Mannschaft mit verbundenen Augen spielen kann, damit alle gleich auf verschiedene Situationen reagieren. Es ist leichter, es auf diese Weise zu machen. Aber es liegt auch daran, dass viele großartige Leistungen zeigen und sie sich diese Kontinuität auf dem Platz erarbeiten.“

… Mittelfeld-Juwel Thiago Pitarch: „Thiago ist ein Junge, bei dem man sehr schnell sieht, was er der Mannschaft geben kann. Er ist ein dynamischer Junge, der viel arbeitet und sich viel bewegt. Für mich ist seine größte Stärke, seine größte Qualität, dass er eine große Persönlichkeit hat, immer den Ball haben will. Er ist der Spieler, über den man normalerweise sagt, dass er sich nicht unter Druck gesetzt fühlt, wenn er unter Druck gesetzt wird. Ich weiß, was seine Fähigkeiten sind. Die Jungs aus der Jugend haben es noch einfacher, zu wissen, was ich von ihnen will, denn wir kennen uns sehr gut, arbeiten seit langer Zeit zusammen. Thiago arbeitet sich Minuten in der ersten Mannschaft, im Training ist es eine Freude, ihn dabei zu haben. Von daher werden wir ihn weiterhin auf dem Platz sehen.“

… die Position eines Brahim Díaz oder Franco Mastantuono im aktuellen 4-4-2: „Jeder hat einen Platz in der Startelf. Es ist kein geschlossenes System oder ein starrer Spielstil, ganz im Gegenteil. Das Tolle ist, dass unsere Spieler mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Qualitäten uns oft sogar im selben Spiel verschiedene Dinge bieten können. Normalerweise wechselt man nicht, weil jemand schlecht spielt, sondern weil man sich andere Qualitäten und Spielweisen wünscht, die der eingewechselte Spieler mitbringt. Wir haben viele Spieler – und jetzt noch mehr mit Rodrygos Rückkehr –, die auf verschiedenen Positionen viel beitragen können und sogar einen anderen Spielertyp darstellen als die, die wir bereits auf diesen Positionen haben. Die Vielfalt unseres Spielers gibt uns mehr Optionen.“

… den Mittwoch-Dienstag- anstatt beispielsweise Mittwoch-Mittwoch-Rhythmus in der Königsklasse und die Terminverschiebung am 27. Spieltag: „Das wird seit langem so gemacht, kann dich etwas benachteiligen – wie alles. Mit Blick auf die Runde in der Champions League wurden die Termine logisch angepasst.“

… die Bedeutung der Saison für die Profis vor einer Weltmeisterschaft: „Ich habe nichts anderes getan, als mein Bestes für den Klub zu geben. Und in dem Moment, als ich bei der Nationalmannschaft war, habe ich alles für mein Land gegeben. Ich verstehe Fußballer nicht, die Kräfte sparen, nicht in Zweikämpfe gehen, Angst vor Verletzungen haben, die an etwas anderes denken, als in dem Fall 100 Prozent für Real Madrid zu geben. Das sehe ich auch in der Mannschaft und ich bin mir sicher, dass es in den verbleibenden Monaten dabei bleibt. Es gibt keine bessere Art und Weise, sich auf eine WM vorzubereiten, als Leistungen im Klub zu zeigen, gut zu spielen. Das gibt dir der Alltag und das erhoffe ich mir von den Spielern.“

… die Spiele von Meisterschaftsrivale FC Barcelona: „Immer, wenn ich Spiele von Mannschaften in LaLiga schauen kann, tue ich das auch. Es sind im Laufe des Wochenendes viele. Die meiste Zeit verbringen wir mit unseren Spielen, mit unserer Analyse, mit bevorstehenden Gegnern. Aber immer, wenn ich kann, schaue ich Spiele anderer Mannschaften gerne.“

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