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Downhill World Cup 2026 – Südkorea: Rock ’n‘ Roll statt K-Pop – Fotostory vom Track Walk

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Am Wochenende steht der World Cup-Auftakt 2026 an – und gleichzeitig feiert das für den Downhill-Sport nicht gerade bekannte Südkorea die Premiere in der höchsten Rennserie der Welt. Was die Strecke so zu bieten hat, konnten wir beim Track Walk in Erfahrung bringen!

Viel ist im Vorfeld spekuliert worden, wie denn wohl die Strecke bei der World Cup-Premiere in Yongpyong aussehen würde. Gibt das Mona Yongpyong Winter Resort das passende Gelände her, um eine World Cup-taugliche Strecke zu bieten? Und generell: Kann Südkorea überhaupt Downhill? Der Track Walk zum Auftakt des Downhill World Cup 2026 hat einige Antworten geliefert, gleichzeitig aber auch das ein oder andere Fragezeichen bei den Stars der Szene hinterlassen. Wäre die Strecken-Premiere nämlich ein Puzzle, dann wohl eine 3D-Variante mit 1.000 Teilen. Mindestens.

Diashow: Downhill World Cup 2026 – Südkorea: Rock ’n‘ Roll statt K-Pop – Fotostory vom Track Walk
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# 안녕하세요! – Wir sind erfolgreich für den ersten Downhill World Cup des Jahres in Südkorea gelandet. Wie für die meisten Teams stand vor der Reise in den Osten nach Yongpyong erstmal ein Sightseeing-Kurzprogramm in Seoul auf dem Plan.

Denn: Nach gefühlt jeder der zugegebenermaßen eher selten vorkommenden Kurven ändert die Strecke ihren Charakter ziemlich stark. Die ersten Kurven direkt nach dem Start führen mit High Speed über eine Ski-Wiese und erinnern stark an Andorra. Danach geht’s erstmals in den Wald, der nur so mit losen Steinen gespickt ist und wie eine Hommage an den World Cup in Losinj wirkt. Danach wirds wieder sehr schnell mit zwei äußerst großen Sprüngen und technisch höchst anspruchsvollen Wiesen-Kurven, bevor das Gefälle deutlich zunimmt und sich auch der Untergrund stark verändert. Wäre Kollege Biernoth vor Ort, hätte er ziemlich sicher das ein oder andere Mal „Loooooaaaaamer“ gerufen. Ganz unten ist nach einem stattlichen Roadgap dann absolut High Speed angesagt, dazu gibt’s zahlreiche Off Camber-Passagen und Segmente, die dann wieder stark an den schnellen, unteren Teil von Andorra erinnern.

Downhill World Cup Südkorea 2026: Trackwalk & Streckencheck ????????
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Fest steht gleichzeitig aber auch, dass sich die Strecke wohl noch enorm verändern wird. Der Boden ist schon jetzt staubtrocken, obwohl das Ende der Winter-Saison erst wenige Wochen zurückliegt. Und aufgrund der wirklich unzähligen losen Steine wird Traktion wohl das ganze Wochenende über ein Fremdwort bleiben. Auch für Mensch und Maschine dürfte die eher kurze Strecke mit ihren rund 400 Tiefenmetern sehr herausfordernd werden.

# Schnell, hängend, staubtrocken und mit unendlich vielen Steinen durchsetzt, teils aber auch mit einigen langsamen Abschnitten – so ungefähr lässt sich die eher kurze Strecke in Pyongyong zusammenfassen.

Auch wenn die Strecke nicht uneingeschränkt gut angekommen ist und durchaus kritische Stimmen hervorgeholt hat, war die Stimmung während des Track Walks prächtig. Man merkt, dass sich die gesamte Downhill-Szene nach fast siebenmonatiger Off Season auf den World Cup-Auftakt 2026 freut – und gleichzeitig alle Beteiligten genießen, dass sie der Saison-Start nach Südkorea verschlagen hat. Fraglich bleibt derweil, wie viel denn tatsächlich während des Rennens am Streckenrand los sein wird. Gerüchten zufolge wurden wohl erst knapp 1.000 Tickets für das Event verkauft, zumal die Downhill-Strecke auch ziemlich abgelegen auf der Rückseite des Bergs verläuft und mitten im Nirgendwo, dafür aber direkt neben einem Hunde-Café endet. Andererseits sollte man manchmal einfach mal abwarten und Tee trinken.

# 2018 fanden in Yongpyong die alpinen Ski-Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele statt – mit einer Höhe von 1.500 Metern sind die Berge zwar nicht mit den Alpen vergleichbar, liefern aber definitiv ein mehr als angemessenes Gelände für einen Downhill World Cup.

Basierend auf den Eindrücken des Track Walks verspricht das Rennen in Yongpyong aber sehr viel Spannung: Die Zeiten dürften im Finale rund um die 3-Minuten-Marke liegen und die Abstände entsprechend knapp werden – gut möglich, dass sich im Verlauf des Wochenendes in jeder Sektion eine Main Line einfährt, die man in bester World Cup-Tradition so schnell und furchtlos wie möglich langknallen muss. Das dürfte für die Fahrer ein Ritt auf der berühmten Rasierklinge und für alle Zuschauer ein ziemliches Spektakel werden – bald wissen wir jedenfalls mehr!

# Egal ob bei Tag oder bei Nacht ist Seoul in jeglicher Hinsicht äußerst beeindruckend – es folgen in Kurzform einige Impressionen unseres Kurz-Urlaubs vorm World Cup …
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# All you can eat ist gar nicht mal so praktisch, wenn ein Großteil der Reisegruppe kein Fleisch isst …
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# Immerhin ist die Zubereitung der gängigen Speisen oft ziemlich imposant.
# Diesen feschen Bua kennen wir doch!
# Seoul erstreckt sich einfach in jede Himmelsrichtung unendlich weit und ist dazu auch noch von einigen recht ordentlichen Bergen umgeben – also eigentlich genauso wie unser geliebtes Frankfurt am Main, nur halt ohne Offenbach am Meer.
# Profi-Tipp fürs nächste Mal: Wenn man auf den Besuch der 2000er K-Pop-Party verzichtet, wird die mehrstündige Fahrt quer durchs Land am nächsten Morgen eventuell etwas angenehmer.
# Trotz veritablem Kater haben Gregor (links) und meine Wenigkeit (rechts) es dann gemeinsam mit unserem Video-Sternchen Patrick und unser Social Media-Ikone Nadi erfolgreich nach Yongpyong geschafft – in der Off Season haben wir zwar etwas zugelegt, aber jetzt gehts endlich los!
# Da gehts hoch!
# Auf dem höchsten Berg der Gegend startet die Downhill-Strecke – das 360°-Panorama von der Aussichts-Plattform neben dem Start ist durchaus schön, auch wenn man merkt, dass der Winter im Nordosten des Landes erst vor Kurzem zu Ende gegangen ist.
# pyongyong-track-walk-46
# Kein Stressini!
# Das erste Starthäuschen des Jahres ist architektonisch direkt mal ziemlich imposant, was vor allem an der riesigen Aussichtsplattform oberhalb des Starts liegt.
# Rainbow 1/2/3/4 oder Rainbow Paradise? – Die Downhill-Szene hat sich für Tor 1 entschieden und begibt sich auf die Jagd nach dem freundlich winkenden Schneemann.
# Endlich geht's wieder los – und so ungefähr ist der Blick aus dem Starthäuschen.
# Selbst als mehrfache Downhill-Weltmeisterin ist man da natürlich sofort geneigt, das Smartphone zu zücken und ein Erinnerungsfoto zu knipsen.
# Direkt aus dem Start raus warten einige Kurven, die teils aus gebauten Anliegern und teils aus abgesteckten Wiesen bestehen – sieht relativ unkompliziert aus, dürfte sich aber innerhalb kürzester Zeit dank der zahlreichen Steine im Boden ziemlich ruppig anfühlen.
# Von oben siehts smooth aus, von unten ist der Anblick schon ein anderer. Zum Glück müssen wir hier nur schöne Fotos machen und mal mehr, mal minder geistreiche Kommentare unter den Bildern verfassen.
# Schon vorm ersten Training sind die Anlieger hier in Yongpyong staubtrocken und bis zum Finale soll es nicht mehr regnen – kein Wunder, dass man sich oben direkt an Andorra gefühlt hat.
# Commencal Muc-Off hat zwar im Winter keine Wechsel getätigt, doch die beiden Alran-Zwillinge fahren nun in der Elite-Kategorie – und alle 5 Team-Fahrer sind absolut in der Lage, ihre jeweilige Kategorie zu gewinnen.
# Nach einigen High Speed-Kurven biegt die Strecke zum ersten Mal von der Piste nach links in ein kurzes, aber sehr anspruchsvolles Waldstück ab.
# Wie die Alrans ist auch Asa Vermette im Winter in die Elite-Kategorie gewechselt – die Hardline konnte der Nachwuchs-Star aus den USA bereits für sich entscheiden und nicht wenige trauen dem Frameworks-Fahrer direkt im ersten Elite-Rennen den großen Wurf zu.
# Links, halblinks, Mitte oder außen lang? Die erste halbwegs technische Kurve auf der Strecke hat die Fahrerinnen und Fahrer beim Track Walk direkt ziemlich lang beschäftigt. Die Optionen sind hier wirklich vielfältig.
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# Eine Juniorin, die man in diesem Jahr definitiv im Blick behalten sollte, ist Tilly Boadle – die Australierin fährt im selben Team wie Vali Höll und hat diese in der Off Season bereits mit extrem viel Speed und Style ziemlich beeindruckt.
# Ein bisschen Kunst muss sein!
# Selbiges gilt natürlich auch für Lina Frener, die in ihre zweite Juniorinnen-Saison für Norco geht – die stylische Österreicherin zählt hier sicherlich zu den absoluten Top-Favoritinnen.
# pyongyong-track-walk-21
# Beim letzten World Cup auf dem asiatischen Kontinent war dieser jung aussehende Herr noch am Start – vor 25 Jahren war der Downhill World Cup zu Gast im japanischen Arai.
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# Von oben bis unten ist der lose, weiche Boden mit vielen kleinen bis mittelgroßen Steinen durchsetzt.
# Dazu sind so ziemlich alle Wald-Segmente stark zu einer Seite abfallend – hier ein passendes Setup zu finden, wird eine wirkliche Herausforderung
# Ryan Pinkerton ist an diesem Wochenende der einzige Fahrer für das eigentlich ziemlich ambitionierte Mondraker Factory Team – Ronan Dunne und Oli Clark fallen beide mit eher langwierigen Verletzungen aus. Der Amerikaner hat aber definitiv das Potenzial für ein absolutes Top-Resultat.
# Nach dem ersten kurzen Wald-Intermezzo biegt die Strecke wieder auf eine Ski-Wiese, wo zwei große Sprünge und dazu einige sehr schnelle, technisch anspruchsvolle Wiesen-Kurven abgesteckt sind.
# Noch steht Lachie Stevens-Mcnab nicht im ganz großen Scheinwerferlicht, doch der Neuseeländer war schon mehrfach kurz davor, einen World Cup für sich zu entscheiden.
# Wer während der Abfahrt die Aussicht genießen will, wird am gegenüberliegenden Hang unter anderem die Skisprungschanze der Olympischen Winterspiele 2018 entdecken.
# Neues Team, neues Glück: Vali Höll fühlt sich bei Commencal Les Orres bislang pudelwohl und auch mit dem Supreme V5 kommt sie scheinbar bestens zurecht.
# Nach der schnellen Wiese gehts wieder in den Wald, wo sich der Boden von staubig-steinig verändert und teilweise sogar Erde und Wurzeln bietet – das ist in Südkorea aber eher die Ausnahme als die Regel.
# Orbea FMD hat vorsorglich schonmal himmlischen Beistand angefordert – die Laufräder und Reifen werden diesen sicherlich benötigen.
# Andi Kolb war mit dem Zustand der Strecke wie einige andere Fahrer auch nicht wirklich einverstanden, was seiner guten Laune aber keinen Abbruch getan hat.
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# Frage an die Experten: Können wir hieraus ein leckeres Risotto zaubern?
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# Abgesehen von Tahnées Beinen war Orbea FMD beim Track Walk wirklich so absolut gar nicht zu übersehen.
# Zwischendurch hat die Streckenbau-Crew immer wieder einige wirklich große Sprünge und den ein oder anderen stumpfen Drop eingebaut.
# Max Hartenstern ist in guter Frühform und fühlt sich auch auf seinem stark überarbeiteten Cube Two15 ziemlich wohl.
# Troy Brosnan und Luca Shaw gehören ganz klar zu den etablierten und mit allen Wassern gewaschenen Fahrern im World Cup, aber in Südkorea sind die beiden Canyon-Profis wohl noch nie ein Rennen gefahren.
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# Wie gesagt: Orbea FMD …
# Aus Golfstone wird am Wochenende wieder Goldstone – der amtierende Weltmeister, der gerne mal das 7er-Eisen schwingt, ist in Südkorea sicherlich der Fahrer, den es zu schlagen gilt.
# Loïc Bruni und der Rest von Specialized Gravity haben sich beim Track Walk extrem viel Zeit genommen und alle Linien bis ins Detail analysiert.
# Viele der Kurven sind nicht gebaut, sondern einfach nur abgesteckt – das senkt zwar die Geschwindigkeit, freut aber Fahrerinnen und Fahrer, die auf Technik stehen.
# Immer, wenn man Henri Kiefer beim Track Walk auf der Strecke trifft, wirkt es so, als sei der junge Canyon-Fahrer überhaupt nicht gestresst, sondern gerade mit seinem Cabrio quer durchs Land bis an den Streckenrand gefahren und hätte einfach Bock auf ein sonniges Wochenende mit netten Gesprächen und einem guten Glas Wein – nach seiner Kahnbein-Verletzung steht Vize-Weltmeister mittlerweile wieder voll im Saft und hat Bock!
# Warum den Job selbst machen, wenn man Andi Kolb auch von seiner Teamkollegin Nina interviewen lassen kann? Das dachte sich unsere Social-Media-Expertin Nadi. – Dass dabei am Ende nur (lustige) Outtakes bei rumkamen, hat dazu geführt, dass sie die Fragen künftig lieber selbst stellt und die beiden lieber Radfahren lässt.
# Luke Meier-Smith hat sehr gute Erfahrungen mit komplett frischen und sehr losen Strecken. – 2025 hat sich der Australier seinen ersten World Cup-Sieg beim ersten Rennen in Lake Placid gesichert.
# Loïc Bruni hatte keine ideale Offseason, der Franzose hat lange mit seinem verletzten Bein aus Mont-Sainte-Anne zu tun gehabt. – Über die Strecke war er nicht sehr erfreut, aber verhalten optimistisch.
# Dieses Feature sieht groß aus, dürfte aber recht einfach sein. – Der Sinn erschließt sich nicht ganz, im Livestream wird es total unspektakulär aussehen und birgt nur ein unnötiges Verletzungsrisiko.
# Immerhin eine gute Sitzgelegenheit für Jordan Williams, um sich von den Strapazen des Trackwalks zu erholen.
# Jupp, das ist ein komplett jungfräulicher Anlieger in Korea – es gab insgesamt recht viel Kritik an der Bauqualität: sehr lose Anlieger, die nach wenigen Trainingsfahrten total zerfliegen werden, und extrem viel Geröll mitten in der Strecke, das rausgerecht werden müsste.
# Gracey Hemstreet hatte im letzten Jahr eine extrem starke Saison und konnte mehrere World Cup-Rennen gewinnen. – Die stille Kanadierin geht definitiv als Mitfavoritin ins Rennen. Gerade wenn es so lose und steil wird wie in Korea.
# Das Reifen-Insert, das eine Felge vor dieser Landung beschützt, wurde noch nicht erfunden.
# Der Blick von oben – es ist wirklich fraglich, wie man hier vollgas und ohne Defekt durchkommen soll?
# Wenn es einer kann, dann Remi Thirion – der stille Franzose ist ein absoluter Meister, wenn es steil und rutschig wird, und könnte hier richtig abliefern.
# Favoritin bei den Juniorinnen ist ohne Frage Rosa Zierl – mit neuem Red Bull-Helm hat die Österreicherin hoffentlich etwas Zuversicht getankt.
# Gude Laune! – Bei Jess Blewitt, die neu im Scott-Team unterwegs ist. Diesmal sogar ein Saisonstart ohne Verletzung für die Neuseeländerin.
# Die Kirschblüten-Saison ist vorbei, doch zum Glück sind wir so weit oben, dass wir noch ein paar schöne Reste finden konnten.
# Sebastian Schieck freut sich offen und ehrlich, Gregor nach über 7 Monaten wiederzusehen.
# Im engen Zweikampf von Asa Vermette und Max Alran sind die krassen Leistungen von Tyler Waite letztes Jahr fast etwas untergegangen. – Der Neuseeländer wechselt ebenfalls in die Elite und könnte schon in Südkorea richtig weit vorn landen.
# Ab und an schaut die Strecke richtig smooth und loamy aus!
# Legenden unter sich – Loïc Bruni hat zwar deutlich mehr Erfolge vorzuweisen, aber zählt man die krassesten erfolgreich gefahrenen Lines, ist Remi Thirion wohl Rekordweltmeister.
# Täglich grüßt das Felgenhorn.
# Anna Newkirk hat die Strecke insgesamt gut gefallen – insbesondere die technischen, etwas langsameren Sektionen haben es der US-Amerikanerin angetan.
# Fichtensalom, aber ohne Fichten und in schnell – gut vorstellbar, dass die untersten Wald-Segmente sich so einfahren, dass man hier hart am Gas hängen kann.
# Für die DH-Strecke wurde wohl extra etwas Schnee beiseite geschafft.
# Darfs noch etwas mehr Offcamber sein? – Für unsere österreichischen Leser: Schrägfahrt!
# Die letzte Waldausfahrt hat es nochmal in sich – der Boden hat hier mehr lose Steine als eine Schotterhalde.
# Auf dem Zielhang haben 2018 unter anderem die olympischen Slalom und Riesenslalom-Rennen stattgefunden.
# Über die Sharkfin und ab ins Ziel.
# Abseits von Europa fallen die DH-Pits nicht ganz so beeindruckend aus – warum man nicht wenigstens die Zelte etwas besser gebrandet hat, ist uns nicht ganz klar.
# Andreas Kolb hat von Markus Pekoll noch einige Last-Minute-Fahrtechnik-Tipps bekommen – die hat er gleich in einigen Trockenübungen umgesetzt.
# Nina Hoffmann hat sich vor etwa 5 Wochen am Daumen verletzt und ist seitdem kaum Downhill gefahren.
# Kaum zu glauben, dass Loïc Brunis Mechaniker Jacko zwischen all den Kabeln noch erfolgreich einen Demo-Rahmen montieren konnte.
# Der Award für die liebevollsten Pits des Wochenendes geht zweifellos an Frameworks Racing.
# Noch mehr fesche Technik gefällig? Dann ab in unsere Boxengasse-Artikel!
# Diese Balkone haben schonmal bessere Zeiten gesehen, aber zumindest wird der Wert enorm durch das silberne Pivot gesteigert.
# Hat Bock auf Kunst: Unser Filmer Patrick, der endlich wieder am Start ist ♥️
# Ein ereignisreicher Tag in Yongpyong geht zu Ende – wir hören und sehen uns morgen wieder!

Hättest du dir die World Cup-Strecke in Südkorea so vorgestellt?


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