DEM in Apolda: Nisipeanu trotz Drosseltempo weiter vorn
Nach den vier Siegen zu Beginn ist Liviu Dieter Nisipeanu in ruhigeren Gewässern angekommen und hat das Tempo mit zwei Punkteteilungen heruntergeregelt. Nutznießer des Schonganges ist - niemand. Die unmittelbare Konkurrenz wahrt einen gebührenden Abstand von einem halben Pünktchen und segelt sozusagen kräftesparend im Windschatten der deutschen Nummer eins.
In diese Seglergruppe vorgearbeitet hat sich inzwischen Georg Meier. Auf den ersten vier Etappen fuhr er meistens im falschen Wind (dreimal Remis). Doch seit der fünften Runde hat er eine frische Brise erwischt, ist dem führenden Skipper dadurch näher gekommen und darf heute dessen Strickleiter hinaufsteigen, um mit ihm ab 14 Uhr eine Partie Schach zu spielen.

