Ab 1. April: Gendergerechte Sprache auch im Schach
Unsere Sprache macht gegenwärtig einen dramatischen Wandel durch, der unter der Überschrift einer „Geschlechter-Gerechtigkeit“ vollzogen wird. Da kann natürlich auch der oder die Schachspielende nicht zurückstehen, ganz gleich, ob er sich als SchachspielerIn oder Schachspieler*in fühlt. So müssen wir unsere Sprache nach Relikten der Vor-Gender-Zeit durchsuchen und sie konsequent modernisieren. Der Deutsche Schachbund hat dazu nun am 1. April 2019 eine hilfreiche Formulierungs-Richtlinie vorgelegt.

