Stratege Peter Hlinka - mit Schachzügen zum Titel
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„Gegen halb zwölf Uhr in der Nacht war es“, erinnert sich Peter Hlinka im Gespräch mit der „Krone“ an ein Trainingslager mit Rapid im spanischen Jerez, „da hat Herr Hickersberger bei mir am Hotelzimmer geklopft und gefragt, ob ich mit ihm eine Runde Schach spiele.“ Hlinka musste nicht lange nachdenken. Schon in seiner Studentenzeit hatte ihn die Leidenschaft („Dank der legendären Duelle zwischen Kasparow und Karpow“) gepackt. Die ist geblieben. Der neue Vienna-Trainer, 39, ist in Wien sogar bei einem Klub gemeldet (KSV Wien) - als Ersatz.

