Familientitel bleibt in Berlin
Zum ersten Mal in der 34-jährigen Geschichte der Familienmeisterschaften (1984 von Manfred Kalmutzki als Dresdner Familienmeisterschaft ins Leben gerufen, seit 2001 als Deutsche Meisterschaft ausgetragen) war die deutsche Hauptstadt Gastgeber. Der Deutsche Schachbund hatte sich entschlossen die Meisterschaft nach Berlin zu vergeben, weil das parallel stattfindende WM-Kandidatenturnier viele Schachhungrige anzog. Was lag da näher als die angereisten Familien zusätzlich an das Ufer der Spree nach Oberschöneweide zu locken, um sie dort um die 18. Deutsche Familiemeisterschaft spielen zu lassen.

