Mit Schwarz gegen seltene Eröffnungen
Bezirkskader beschäftigt sich mit Orang-Utan
Alle erfahrenen Schachspieler kennen das Phänomen: Man bereitet sich gewissenhaft auf die nächste Partie vor, lernt Hauptvarianten bis zum 20. Zug in- und auswendig – und dann packt der Gegner freudestrahlend 1. b4 (die sogenannte Orang-Utan-Eröffnung) aus. Wie man darauf und weitere seltene Eröffnungen (z.B. 1. b3, d3 oder g3) mit geringem Lernaufwand reagieren kann, damit hat sich der Bezirkskader des Main-Vogelsberg-Schachverbands (MVSJ) am 7. April 2018 in Hainstadt beschäftigt.

