Abschied mit Rekordkulisse: Zoi DVV-Pokalfinale 2026 in Mannheim erstmals ausverkauft
Ein würdiger Abschied nach elf Jahren: Das Zoi DVV-Pokalfinale am 28. Februar 2026 in der SAP Arena Mannheim ist erstmals in seiner Geschichte ausverkauft. Damit setzt Deutschlands größtes Volleyball-Event ein starkes Ausrufezeichen zum Abschluss seiner Ära in Mannheim, bevor das Finale ab 2027 in der LANXESS arena Köln ausgetragen wird. Fans, die kein Ticket ergattern konnten, können die Spiele im Livestream beim VBL-Medienpartner Dyn sowie das Frauen-Spiel im FREE-TV bei SPORT1 verfolgen.
Zum elften und letzten Mal verwandelt sich die SAP Arena in diesem Jahr in einen riesigen Volleyballtempel, wenn der VfB Suhl LOTTO Thüringen und Allianz MTV Stuttgart bei den Frauen sowie der VfB Friedrichshafen und die SVG Lüneburg bei den Männern um den begehrten Zoi DVV-Pokal kämpfen. Wenn sich um 14.30 Uhr die Türen der Arena öffnen, sind Spannung, Emotionen und hochklassiger Sport garantiert – vor mehr als 12.000 Zuschauern und in einer beeindruckenden Atmosphäre.
„Die ausverkaufte SAP Arena mit mehr als 12.000 Zuschauern zeigt eindrucksvoll die Begeisterung für Volleyball in Deutschland – und das starke Wachstum unseres Sports in den vergangenen Jahren“, sagt DVV-Vorstand René Beck. „Das DVV-Pokalfinale in Mannheim sorgte stets für mitreißende Spiele, große Momente und eine einzigartige Atmosphäre. Diese Rekordkulisse ist der perfekte Abschluss eines erfolgreichen Jahrzehnts an einem tollen Standort.“
Das letzte Zoi DVV-Pokalfinale in Mannheim bekommt mit der ausverkauften SAP Arena eine beeindruckende Bühne.
(Foto: Florian Treiber)
Auch VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema betont die besondere Bedeutung der ausverkauften SAP Arena: „Es freut uns besonders, dass wir uns mit vollem Haus von der SAP Arena verabschieden können, in der wir viele emotionale und spektakuläre Volleyball-Highlights erleben durften. Der Rekord unterstreicht noch einmal deutlich, welchen Stellenwert das Zoi DVV-Pokalfinale für Volleyball-Deutschland hat, und bestärkt uns zugleich in der Entscheidung, das Event in Köln auf das nächste Level zu heben“, so Oszvald-Renkema weiter.
Um 16 Uhr steigt das Endspiel der Frauen. Während der VfB Suhl LOTTO Thüringen erstmals seit 2014 wieder im Pokalfinale steht und bei der Mannheim-Premiere die Chance auf den zweiten Pokalsieg der Vereinsgeschichte hat, will sich Allianz MTV Stuttgart den sechsten Titel sichern. Zuletzt triumphierten die Stuttgarterinnen 2024 in der SAP Arena.
Ab 19 Uhr können sich die Fans auf einen packenden Schlagabtausch zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen freuen. Der Rekordpokalsieger vom Bodensee strebt bei seiner 19. Finalteilnahme den 18. Pokalsieg an. Lüneburg träumt im vierten Anlauf – alle bisher gegen Friedrichshafen – weiter vom ersten Titel der Vereinsgeschichte.
Der Kampf um den ersten Titel des Jahres – live bei Dyn und SPORT1
Wenn die vier Teams um die Pokale kämpfen, ist VBL-Medienpartner Dyn mittendrin. Neben den Live-Übertragungen dürfen sich Volleyballfans auch auf bekannte Gesichter und zusätzliche Formate freuen. Beide Finalspiele werden von Dyn-Moderatorin Anett Sattler begleitet. Sendestart ist bei beiden Begegnungen 30 Minuten vor dem ersten Aufschlag.
Aber auch im FREE-TV kommen Volleyballfans auf ihre Kosten: SPORT1 zeigt das Endspiel der Frauen live ab 15.45 Uhr.
Alle Informationen gibt es unter dvv-pokal.de

