Volleyball: SC Potsdam im CEV-Pokal unter Wert geschlagen
Das Ergebnis legt den Schluss nahe, die Volleyballerinnen des SC Potsdam hätten ihre Generalprobe für das deutsche Pokalfinale am Sonntag gegen den Schweriner SC gründlich verpatzt. Doch das 0:3 (27:29, 24:26, 19:25) im Viertelfinal-Hinspiel des CEV-Pokals gegen Savino Del Bene Scandicci aus Italien gibt die Kräfteverhältnisse zwischen beiden Teams nicht gänzlich korrekt wieder. "Das ist ärgerlich. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und hätten die ersten beiden Sätze auch gewinnen können", sagte SCP-Sportdirektor Toni Rieger der Deutschen Presse Agentur am Mittwoch.
Das Ergebnis legt den Schluss nahe, die Volleyballerinnen des SC Potsdam hätten ihre Generalprobe für das deutsche Pokalfinale am Sonntag gegen den Schweriner SC gründlich verpatzt. Doch das 0:3 (27:29, 24:26, 19:25) im Viertelfinal-Hinspiel des CEV-Pokals gegen Savino Del Bene Scandicci aus Italien gibt die Kräfteverhältnisse zwischen beiden Teams nicht gänzlich korrekt wieder. "Das ist ärgerlich. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und hätten die ersten beiden Sätze auch gewinnen können", sagte SCP-Sportdirektor Toni Rieger der Deutschen Presse Agentur am Mittwoch.
Vor 937 Zuschauern und Zuschauerinnen in der MBS-Arena verspielten die Potsdamerinnen im ersten Durchgang eine komfortable 16:11-Führung und kamen auch im zweiten Abschnitt bei 23:21 einem Satzgewinn sehr nahe. "Aber in solchen Situationen zeigt sich dann auch, welche Qualität der Gegner hat", meinte Rieger. Insbesondere die 1,98 Meter große chinesische Weltklassespielerin Zhu Ting in den Reihen der Gäste konterte mit ihren insgesamt 20 Punkten immer wieder jegliches Aufbäumen des Kontrahenten.
Dennoch schlug sich der SC Potsdam gegen den haushohen Favoriten in den 82 Minuten Spielzeit wacker. "Wir haben sehr gut reingefunden ins Spiel, auch sehr gut aufgeschlagen", lobte Rieger. Dass dabei am Ende nicht mehr als eine Dreisatz-Niederlage heraussprang, war für ihn nicht verwunderlich, denn: "Wir haben dann aber auch mal die eine oder andere falsche Entscheidung getroffen."
Am kommenden Mittwoch findet das Rückspiel in Scandicci statt. Ein Betriebsausflug soll die Reise in die Toskana für die Spielerinnen des SC Potsdam aber nicht werden. "Wir werden noch mal alles geben", verspricht Rieger, mahnt aber auch an: "Jetzt gilt unsere volle Konzentration erst einmal dem Pokalfinale gegen Schwerin."
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