Volleyball: SSC-Coach nach Sieg: "Mussten alle Register ziehen"
Zum dritten Mal haben die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin in dieser Saison gegen den VC Wiesbaden gewonnen, zum ersten Mal mussten sie jedoch zwei Sätze und damit auch einen Punkt abgeben. Dementsprechend fiel das Fazit von Cheftrainer Felix Koslowski nach dem 3:2-Sieg in der Bundesliga-Partie am Samstag aus: "Wir mussten alle Register ziehen, wirklich ans absolute Limit gehen."
Zum dritten Mal haben die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin in dieser Saison gegen den VC Wiesbaden gewonnen, zum ersten Mal mussten sie jedoch zwei Sätze und damit auch einen Punkt abgeben. Dementsprechend fiel das Fazit von Cheftrainer Felix Koslowski nach dem 3:2-Sieg in der Bundesliga-Partie am Samstag aus: "Wir mussten alle Register ziehen, wirklich ans absolute Limit gehen."
Dass den SSC eine schwierige Aufgabe erwartet, darauf hatte Koslowski vorab hingewiesen. Denn vor ein paar Wochen war der VCW noch Schlusslicht, hat sich aber dank einer Reihe von Siegen nach vorne gearbeitet. "Wiesbaden ist in einem absoluten Flow gewesen, das war klar, dass sie das heute präsentieren werden", betonte Koslowski und ergänzte: "Die Block-Abwehrarbeit, das Tempo im Angriff, das sie gespielt haben, das war beeindruckend."
Mit Blick auf das Pokalfinale am kommenden Sonntag gegen SC Potsdam hielt der 38-Jährige die Generalprobe trotz des Punktverlustes für gelungen: "Wir nehmen mit, dass wir es mit einer unglaublichen Willensleistung geschafft haben, Wiesbaden niederzuringen - nicht nur die Mannschaft auf dem Feld, auch die ganze Atmosphäre, die hier in der Halle geherrscht hat." Es sei nicht einfach für seine Spielerinnen gewesen, dagegen zu kämpfen. "Wir waren teilweise frustriert, mussten trotzdem den Kopf wieder hochnehmen. Das war mental eine richtige Aufgabe. Die haben wir gemeistert."
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