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Frauen-Volleyball-Bundesliga: Zwei Matchbälle vergeben: SC Potsdam im Entscheidungsspiel

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Selters statt Sekt: Guillermo Naranjo Hernandez, Trainer des Frauen-Volleyball-Bundesligisten SC Potsdam, nahm erst einmal einen tiefen Schluck aus der Wasserflasche. Soeben hatte seine Mannschaft die Riesenchance vertan, sich vorzeitig den Meistertitel zu sichern. Zwei Matchbälle konnten die Potsdamerinnen am Freitag im Tiebreak des vierten Finalspiels gegen den MTV Stuttgart nicht nutzen. Am Ende eines hochklassigen und dramatischen Geschehens triumphierte der Pokalsieger aus Baden-Württemberg mit 3:2 (25:23, 19:25, 27:25, 22:25, 17:15) und holte damit ein fünftes, entscheidendes Match am Sonntag (19.30 Uhr/Sport1) vor eigenem Publikum heraus.

Selters statt Sekt: Guillermo Naranjo Hernandez, Trainer des Frauen-Volleyball-Bundesligisten SC Potsdam, nahm erst einmal einen tiefen Schluck aus der Wasserflasche. Soeben hatte seine Mannschaft die Riesenchance vertan, sich vorzeitig den Meistertitel zu sichern. Zwei Matchbälle konnten die Potsdamerinnen am Freitag im Tiebreak des vierten Finalspiels gegen den MTV Stuttgart nicht nutzen. Am Ende eines hochklassigen und dramatischen Geschehens triumphierte der Pokalsieger aus Baden-Württemberg mit 3:2 (25:23, 19:25, 27:25, 22:25, 17:15) und holte damit ein fünftes, entscheidendes Match am Sonntag (19.30 Uhr/Sport1) vor eigenem Publikum heraus.

«Ein sehr gutes Spiel von zwei herausragenden Mannschaften», würdigte Stuttgarts Trainer Tore Aleksandersen hinterher die Leistungen. In diese Finalserie hat sich eine ungewöhnliche Regelmäßigkeit eingeschlichen, die den Potsdamerinnen für die definitiv letzte Partie in dieser Saison Hoffnung machen sollte: Alle vier Begegnungen bisher endeten nämlich mit Auswärtssiegen. Zweimal gewann Potsdam in Stuttgart (3:0, 3:2), umgekehrt gewann Stuttgart zweimal in Potsdam (3:0, 3:2).

Vor über 2000 Zuschauern und Zuschauerinnen in der ausverkauften MBS-Arena von Potsdam konnten selbst die beiden überragenden Angreiferinnen Anett Nemeth mit 30 und Laura Emonts mit 24 Punkten den Gastgeberinnen nicht zum Sieg verhelfen. In der Schlussphase des Tiebreaks bekam das Team Probleme in der Annahme. Zudem hatten die Stuttgarterinnen über die gesamte Spielzeit von 138 Spielminuten Vorteile im Aufschlag.

Für MTV-Trainer Aleksandersen ist indes noch keine Vorentscheidung gefallen. Der Norweger stellt fest: «Es gibt keine Geheimnisse zwischen beiden Mannschaften, da entscheidet dann unter anderem auch die Disziplin.»

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