NLB-Leader Volero schaltet Toggenburg aus
In den Cup-Achtelfinals der Frauen eliminierte das unterklassige Volero Zürich das NLA-Schlusslicht Toggenburg. Der souveräne Tabellenerste der NLB-Meisterschaft setzte sich zuhause 3:1 (25:22, 17:25, 25:12, 25:17) durch.
Damit unterstrichen die Züricherinnen ihre hohen Ambitionen. Ihr umtriebige Präsident Stav Jacobi (mit dem Klub von 2005 bis 2018 13-mal Schweizer Meister) hatte vor Saisonbeginn den Aufstieg und die Teilnahme am Cupfinal zum Ziel gesetzt. Gegen Toggenburg gab das mit einigen Nationalspielerinnen gespickte Ensemble im 19. Pflichtspiel der Saison erst zum zweiten Mal einen Satz ab.
In den drei NLA-Duellen setzte sich jeweils der Favorit durch. Titelverteidiger Kanti Schaffhausen blieb gegen Volley Lugano ebenso ohne Satzverlust wie NLA-Leader Neuchâtel UC gegen Genève Volley und Düdingen gegen den Tabellenvorletzten Val-de-Travers.
Auch die übrigen Achtelfinal-Partien endeten mit einem 3:0-Erfolg: Aesch-Pfeffingen siegte beim Zweitligisten Züri Unterland und Franches-Montagnes bezwang auswärts den NLB-Verein Volley Luzern. Als zweites Team aus der zweithöchsten Liga neben Volero Zürich komplettiert Glaronia Glarus dank einem glatten Sieg gegen den Ligakonkurrenten Volleya Obwalden das Feld der Viertelfinalisten.
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