Favoritensiege trotz zwischenzeitlichen Durchhängern
In der NLA der Frauen sind die favorisierten Teams mit einem Sieg in die Playoff-Viertelfinals gestartet. Aesch-Pfeffingen gegen Genf und Neuchâtel UC gegen Lugano feierten ungefährdete 3:0-Erfolge.
Qualifikationssieger Düdingen musste indes etwas mehr kämpfen. Die Freiburgerinnen, die sich in der Schlussphase der Qualifikation den ersten Platz gesichert hatten, gewannen gegen Cheseaux zwar den ersten Satz, liessen die Waadtländerinnen aber in der Folge besser ins Spiel kommen. Die Passivität sollte sich rächen und im Satzverlust münden, da die Equipe von Dario Bettello in der Folge aber den Fokus wieder fand, blieb dieser Fauxpas nicht mehr als eine Randnotiz. Nach zwei Stunden war der erste Sieg für Düdingen Tatsache.
Auch Schaffhausen hatte gegen Franches-Montagnes zwischenzeitlich einen Durchhänger. Die Jurassier konnten nach dem Gewinn des dritten Satzes indes nichts Zählbares mehr verbuchen, da die Equipe von Nicki Neubauer im vierten Durchgang deutlich fokussierter agierte. Nach einem ungefährdeten 25:16 stand der Sieg der Schaffhauserinnen nach 114 Minuten fest.
Am Sonntag steht die zweite Runde der Viertelfinalserie an.
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