Rückblick BuPo 2018
Am vergangenen Wochenende fand in Wiesbaden der Bundespokal U17w/U18m mit insgesamt 14 Mannschaften statt. Mit von der Partie waren die Teams aus Sachsen-Anhalt, wobei die Mädchen den Sprung in die Top Ten (Platz zehn) schafften und die Jungs den elften Platz belegten.
In der Vorrunde konnte sich der weibliche Kader um Trainer Alexander Abramow und Co-Trainerin Lotte Koppernock im Vergleich mit dem Landesverband Berlin (13:25, 25:19, 5:15), dem Landesverband Baden-Württemberg (17:25, 18:25) und dem Landesverband Hamburg (26:24, 18:25, 16:18) zum Teil als würdiger Gegner, aber ohne Spielgewinn, beweisen. Am Samstag gelang es den VVSA-Mädchen dann gegen den TVV (25:14, 25:20) und den VMV (25:14, 24:26, 15:9) zu überzeugen und sicherte sich damit für den Sonntag das Spiel um Platz neun. Hier traf man dann abermals auf die Vertretung aus Hamburg – leider mit ähnlichen Resultat (20:25, 14:25) – Platz zehn. Ganz oben auf dem Treppchen platzierte sich der Landesverband Bayern vor Baden-Württemberg. Platz drei ging an den SSVB und den WVV. (http://dvj.prosporting.de/bupou17w/)
In der Gruppenphase erspielte sich der männliche VVSA-Kader um Landestrainer Matthias Waldschik und Co-Trainerin Anja Bechmann gegen den Landesverband Brandenburg (25:16, 22:25, 12:15), den Landesverband Baden-Württemberg (24:26, 14:25) und den Landesverband Hamburg (26:24, 25:11) den dritten Platz, sodass es am Samstagvormittag im Überkreuzspiel gegen den VMV ging, wobei die Vertretung aus Sachsen-Anhalt nicht überzeugen konnte (20:25, 19:25). Im Vergleich mit dem TVV (25:18, 23:25, 15:17) und dem SVV (25:11, 25:19) gelang ein Sieg, sodass am Sonntag das Spiel um Platz elf anstand. Nach zwei deutlichen Sätzen gegen den Landesverband Hamburg (25:11, 25:19) beendeten die Jungs mit einem Sieg und Platz elf das Turnier. Platz eins ging an den Landesverband Baden-Württemberg vor dem Landesverband Bayern. Platz drei belegte der VVB und der WVV. (http://dvj.prosporting.de/bupou18m/)
Nach Turnierende resümierte Landestrainer Matthias Waldschik wie folgt: „Mit einem zehnten Platz bei den Mädchen wurde das interne Ziel – Top Ten – erreicht. Bei den Jungs hatten wir die Top Acht angestrebt, konnten mit einem versöhnlichen Ende gegen Hamburg aber immerhin den elften Platz erspielen.“ An dieser Stelle bedankt sich der Verband nochmals bei allen Vereinen, Vereinstrainern und Eltern, die den Spielerinnen und Spielern diesen Weg ermöglicht haben. Ein großer Dank geht auch an die Saalesparkasse, die den Transport via Reisebus für die Athleten und Athletinnen sicherstellte.

