Männer-Bezirkspokal: Oberligist setzt sich durch
Nachbericht Während im anderen Hallenteil die Damen den Bezirkspokal austrugen, fand im ersten Hallenteil der Sendenhorster Westtorhalle der Bezirkspokal der Männer statt.
Hier hatte die erste Herrenmannschaft der SG-Volleyballer das schwerste Los des Tages gezogen und musste gegen die höchstklassigste Mannschaft in der Halle, den Oberligisten Coesfelder SC 06, antreten. Dieser hatte angesichts des Ligaspiels am Vortag klare Prioritäten gesetzt und war nur mit einer Rumpfbesatzung von sieben Spielerin angereist, war aber dank dem anwesenden Hauptangreifer Philipp Heuermann dennoch mehr als ernst zu nehmen. Die Sendenhorster lieferten wie sie sich vorgenommen hatten ein sauberes Spiel ab und konnten dem Spiel ihren Stempel aufdrücken, was gegen einen Oberligisten jedoch nicht reicht und eine 0:3-Niederlage bedeutete (18:25, 11:25, 20:25). Einige einige Fehler in der Annahme und im Angriff hatten für einen derartigen Gegner schlichtweg noch zu wenig Druck, was aber auch teilweise am ungewohnten Zuspiel in Form von Stephan Klaes anstatt von Stammzuspieler Jörg Jestädt lag. "Wir uns gut verkauft. Zwanzig Punkte muss man erstmal gegen einen Gegner holen, der drei Klassen höher spielt", sagte Spielertrainer Raphael Klaes positiv gestimmt.
Hier hatte die erste Herrenmannschaft der SG-Volleyballer das schwerste Los des Tages gezogen und musste gegen die höchstklassigste Mannschaft in der Halle, den Oberligisten Coesfelder SC 06, antreten. Dieser hatte angesichts des Ligaspiels am Vortag klare Prioritäten gesetzt und war nur mit einer Rumpfbesatzung von sieben Spielerin angereist, war aber dank dem anwesenden Hauptangreifer Philipp Heuermann dennoch mehr als ernst zu nehmen. Die Sendenhorster lieferten wie sie sich vorgenommen hatten ein sauberes Spiel ab und konnten dem Spiel ihren Stempel aufdrücken, was gegen einen Oberligisten jedoch nicht reicht und eine 0:3-Niederlage bedeutete (18:25, 11:25, 20:25). Einige einige Fehler in der Annahme und im Angriff hatten für einen derartigen Gegner schlichtweg noch zu wenig Druck, was aber auch teilweise am ungewohnten Zuspiel in Form von Stephan Klaes anstatt von Stammzuspieler Jörg Jestädt lag. "Wir uns gut verkauft. Zwanzig Punkte muss man erstmal gegen einen Gegner holen, der drei Klassen höher spielt", sagte Spielertrainer Raphael Klaes positiv gestimmt.

