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Erlebniswochenende am 14./15.09.2013

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Erlebniswochenende? Ich dachte es geht um Karate?

Ja, das geht es auch.

Was unterscheidet das Erlebniswochenende dann von einem Seminar oder Trainingslager?

Am Erlebniswochenende liegt der Schwerpunkt gezielt nicht „nur“ auf Karate und Training,
sondern eben auch darauf, etwas anderes und seltenes zu „erleben“.

Es wird also nicht trainiert?

Doch, doch, das Training darf natürlich nicht fehlen.

Aber was erlebt man dann besonderes an diesem Wochenende?

Nun, in diesem Jahr begann es zunächst mit einem kurzen Training zur Erwärmung und ersten Übungen, die das Ausweichen aus verschiedenen Angriffen schulen.Anschließend stand das gemeinsame Mittagessen auf dem Programm: Nudeln mit Tomaten- oder Käsesauce gab es diesmal, gekocht von Anna. Yammi, Yammi!
Im Anschluss wurde erst einmal gespielt, natürlich das allseits beliebte Spiel: Karateball.Weiter ging es mit weiteren Spielen zur Teambildung: Swisch-Pow-Bumm und der „Karategurt geht um“.Dank zweier Familien konnten wir uns nun leckeren Kuchen schmecken lassen. Es folgte ein theoretischer Teil, indem uns Sabrina etwas über verschiedene japanische Zeichen erzählte.War das nicht total schwierig zu verstehen?

Nein, Sabrina erklärte an einfachen Bildern Beispiele für japanische Zeichen und aus den geplanten 30 Minuten wurde schnell eine Stunde. Nun war Janusch an der Reihe: Er zeigte den Kindern, wie man sich auf dem Boden bewegen kann.

Und weil wir danach nicht schon wieder essen wollten, ging es direkt auf dem Airtrack weiter.Aber ist das nicht total gefährlich?

Unter Anleitung von Dirk ist es das keineswegs. Nach dem Prinzip „vom Einfachen zum Schweren“ konnten sich alle Schritt für Schritt herantasten und – wie wir im Nachhinein erfuhren – auch ordentlichen Muskelkater mit nach Hause nehmen ;-).Der Abend endete mit leckeren Salaten von einigen Eltern und frisch Gegrilltem. Nur kann man an einem Erlebniswochenende doch um 21 Uhr noch nicht schlafen gehen…

Na was denn sonst?

Man spielt einfach weiter. Zunächst einmal war das alljährliche Tauziehen an der Reihe, und damit wir auch alle noch besser schlafen konnten, spielten wir einfach nochmal eine Runde Karateball. Am Sonntagmorgen ging es dann um 7.30 Uhr wieder aus den Federn und noch vor dem Frühstück ab in den Parkour.

Und das schafft man ohne vorher zu essen?

Das Frühstück schmeckt so noch viel besser! Im letzten Training an diesem Wochenende beschäftigten wir uns dann mit Schlagtechniken und den entsprechenden Ausweichmöglichkeiten. Der bereits aufgebaute Parkour musste ebenfalls nochmal herhalten.

Wozu?

Sieh selbst.Das Erlebniswochenende ist jedes Jahr ein bisschen anders als im Jahr zuvor. Nur wenige Elemente sind inzwischen beinahe zur Pflicht gewurden, aber mal sehen.

In diesem Sinne und um es mit Flamurs Worten zu sagen: „Geronimo!“ – und bis zum nächsten Jahr!

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