Kabinen-DJ Schluroff gibt bei Handballern den EM-Takt vor
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Welche Musik die deutschen Handballer bei der EM hören und wie zufrieden sie mit der Playlist sind. Mit einem Mix aus House, Rap, E-Musik und spanischen Klängen stimmt Kabinen-DJ Miro Schluroff die deutschen Handballer auf die Spiele bei der Europameisterschaft ein. "Bis jetzt kommt es ganz gut an, was er da spielt. Er hat sich vorher erkundigt, was die Jungs so hören wollen, und macht bisher einen vernünftigen Job", lobte Julian Köster seinen Vereinskollegen vom VfL Gummersbach vor dem zweiten Vorrundenspiel gegen Serbien heute Abend (20.30 Uhr/ARD/Dyn) in Herning. Auch Turnier-Neuling Mathis Häseler ist mit der Musik-Auswahl in der DHB-Kabine zufrieden. "Es ist eine gute Mischung aus allem, die für gute Laune sorgt und uns vor den Spielen puscht", berichtete der 23 Jahre alte Rechtsaußen. Marko Grgic hat Zweifel Marko Grgic hat bisher ebenfalls nichts zu mäkeln, meldete allerdings Zweifel an, ob das über die gesamte Zeitdauer der Endrunde so bleibt. "Bis jetzt ist die Musik noch gut. Aber im Laufe des Turniers könnte sie vielleicht anstrengend werden, weil es immer dieselbe Musik ist oder dieselbe Reihenfolge an Musik. Deswegen habe ich meine eigenen Kopfhörer auf dem Ohr", berichtete der Rückraumspieler. Im Duell mit den Serben soll Schluroff aber nicht nur für die musikalische Einstimmung sorgen, sondern wie schon beim Auftaktsieg gegen Österreich auch auf dem Parkett glänzen. "Da hat er uns sehr geholfen und super gespielt", lobte Bundestrainer Alfred Gislason den 25-Jährigen.

