Handball-EM: ARD ersetzt Moderator Bommes mit Schlüter
0
1
Wenn in der ARD Handball läuft, war bei großen Turnieren zuletzt meist Alexander Bommes als Moderator im Einsatz. Bei der diesjährigen EM ist das nicht der Fall. Die deutschen Handballspiele bei der Europameisterschaft 2026 werden wieder von ARD und ZDF live übertragen. Während das ZDF auf bekannte Gesichter setzt, gibt es bei der ARD eine personelle Änderung im Moderationsteam. Handball-EM: Schon vor dem Deutschland-Spiel gibt es Ärger Er wurde Meister und Pokalsieger: Vater von DHB-Ass spielte in der Fußball-Bundesliga Zum Start der Vorrunde ist die ARD am Zug: Sie zeigt die ersten beiden Spiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Österreich (15. Januar, ab 20:30 Uhr auch im Liveticker bei t-online) und Serbien (17. Januar, 20:30 Uhr) live. Das dritte Gruppenspiel gegen Spanien am 19. Januar übernimmt das ZDF. Schlüter ersetzt Bommes Bei der Zusammenstellung ihres Übertragungsteams bleibt die ARD größtenteils bei der bewährten Kombination: Kommentator Florian Naß, der bereits bei der Weltmeisterschaft 2007 im Einsatz war, und Experte Dominik Klein begleiten weiterhin die Partien. Eine Veränderung gibt es jedoch: Alexander Bommes , bislang fester Bestandteil der ARD-Sportberichterstattung, wird nicht mehr als Moderator eingesetzt. An seine Stelle tritt Alex Schlüter auf, der diese Rolle bereits in der Sportschau übernommen hat. Bommes hatte Mitte Mai 2025 seinen Abschied vom Livesport in der "Sportschau" angekündigt und widmet sich seit dem Sommer dem Unterhaltungsbereich. Schlüter ist im Handballumfeld kein neues Gesicht mehr. Seit September gehört er zum ARD-Team, sein Debüt gab er beim Bundesliga-Duell zwischen den Füchsen Berlin und dem SC Magdeburg. Der 40-Jährige war zudem in der vergangenen Saison als Moderator der Champions League im Fußball bei Amazon tätig, arbeitete zuvor für den Streamingdienst DAZN und war im Sport1-"Doppelpass" regelmäßig zu Gast. Beim ZDF bleibt das Duo Martin Schneider und Gari Paubandt für die Spielkommentare zuständig. Unterstützung erhalten sie von Moderator Florian Zschiedrich sowie dem früheren Nationalspieler Sven-Sören Christophersen, der als Experte fungiert.

